Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Solarspeicher-Preise um ein Drittel gefallen

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Solarspeicher-Preise um ein Drittel gefallen

22.06.16  08:30 | Artikel: 970053 | News-Artikel (e)

Solarspeicher-Preise um ein Drittel gefallenDie Nachfrage nach Heimspeichern für die Rund-um-die-Uhr-Versorgung von Gebäuden mit Solarstrom wird sich mindestens bis 2020 im Zweijahresturnus verdoppeln. Das ist die Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), der inzwischen auch die Interessen zahlreicher Speicheranbieter vertritt.

Treiber dieser positiven Entwicklung sind stark sinkende Speicherpreise und der Wunsch vieler Bürger nach mehr Unabhängigkeit. Die Anschaffungskosten für schlüsselfertige Eigenheim-Solarstromspeicher haben sich binnen der letzten 24 Monate durch Skaleneffekte und technischen Fortschritt um über 30 Prozent reduziert. Das geht aus aktuellen Befragungen des BSW- und der Speichermesse ees Europe hervor. Die Messe öffnet morgen in München zusammen mit der weltweit führenden Leitmesse für die Solarwirtschaft, der Intersolar Europe, für drei Tage ihre Pforten.

Bereits jede dritte neue Photovoltaik-Heimanlage wird nach BSW-Angaben inzwischen mit einem Solarstromspeicher installiert. Insgesamt wurden in Deutschland bereits 40.000 Stromspeicher zumeist in Eigenheimen oder kleinen Gewerbebetrieben installiert. Mithilfe eines Stromspeichers kann ein hohes Maß an Energieautarkie erreicht werden, da inzwischen preiswerter Solarstrom so auch zeitversetzt und nach Sonnenuntergang genutzt werden kann.

Nach einer kurzen Unterbrechung fördert die KfW seit März dieses Jahres wieder den Kauf von Batteriespeichern mit bis zu 25 Prozent. "Die Förderhöhe des letztmalig um drei Jahre verlängerten Programms nimmt ständig ab, Warten lohnt damit nicht", erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar.

Körnig sieht in Speichern eine Win-win-Lösung für die Allgemeinheit und die Betreiber von Speichern: "Die zeitliche Entkoppelung von dezentraler Produktion und lokalem Verbrauch von Ökostrom entlastet die Stromnetze und senkt die Energiewende-Kosten. Gleichzeitig steigert sie die Unabhängigkeit und stabilisiert die eigenen Energiekosten auf lange Sicht."

Weitere Informationen über Solarstromspeicher und die Fördermöglichkeiten sowie eine Handwerkersuche bietet das mit Unterstützung der Bundesregierung erstellte Internetportal www.die-sonne-speichern.de. Hier findet sich auch ein Speicher-Film mit Erstinfos für Verbraucher, der über Youtube bereits über 100.000 Zugriffe verzeichnete.




(Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW))


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Speicher | Energiepolitik

Schlagworte:

Anreizprogramm (11) | Solarstromspeicher (9) | KfW-Speicherprogramm (2) | Verbraucher (75)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@970053







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

29.4.17 | Artikel: 980010
Baden-Württemberg: Entwicklung der erneuerbaren Energien

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hat im Auftrag des Umweltministeriums einen Bericht zur Entwicklung der erneuerbaren Energien für das Jahr 2016 erarbeitet.

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!
25.1.17 | Artikel: 980002
bne zum Stromsteuergesetz: «Richtige Entscheidung»

Zum Verzicht auf die Ausdehnung der Stromsteuer auf Solaranlagen im Stromsteuergesetz, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):…

12.6.17 | Artikel: 980014
Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter - Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

Das Erneuerbare-Energien-Netzwerk «Renewable Energy Policy Network for the 21st Century» (REN21) hat die 12. Ausgabe des «Global Status Report 2017» veröffentlicht.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
7.2.17 | Artikel: 980004
Bundesbürger wünschen sich innovative Strom-Angebote

Tarife, bei denen Strom weniger kostet, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, intelligente Geräte, die sich dann einschalten, wenn Strom günstig ist und bessere Informationen über den eigenen Energieverbrauch - eine Mehrheit der Bundesbürger interessiert sich für innovative Stromangebote, die durch die Digitalisierung der Energienetze möglich werden. …

22.3.17 | Artikel: 980007
Energieversorger: Bitte aufwachen! Stromkunden wünschen sich neue Produkte und Dienstleistungen

Fragt man die Verbraucher, stehen die Türen für neue Geschäftsmodelle auf dem Energiemarkt weit offen. Ein großer Teil der Stromkunden zeigt sich bereit, innovative Angebote der Energieversorger zu nutzen.

7.2.17 | Artikel: 980004
Bundesbürger wünschen sich innovative Strom-Angebote

Tarife, bei denen Strom weniger kostet, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, intelligente Geräte, die sich dann einschalten, wenn Strom günstig ist und bessere Informationen über den eigenen Energieverbrauch - eine Mehrheit der Bundesbürger interessiert sich für innovative Stromangebote, die durch die Digitalisierung der Energienetze möglich werden. …

24.3.17 | Artikel: 980008
Klimaneutral Drucken - immer mehr Unternehmen zeigen Engagement

Im Pariser Klimaabkommen hat sich die EU verpflichtet, seinen Ausstoß an Kohlendioxid bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Einsparmöglichkeiten genutzt werden.