Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Update: Weltweite Cyber-Sicherheitsvorfälle durch Ransomware

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Update: Weltweite Cyber-Sicherheitsvorfälle durch Ransomware

16.05.17  07:45 | Artikel: 980011 | News-Artikel (e)

Update: Weltweite Cyber-Sicherheitsvorfälle durch RansomwareDie Gefährdungslage durch die aktuellen Cyber-Angriffe mit der Ransomware «WannaCry» ist unverändert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beobachtet die Lage weiterhin intensiv und unterstützt Betroffene in Deutschland bei der Bewältigung der Vorfälle.

Über die bereits öffentlich bekannten Vorfälle in Deutschland hinaus liegen dem BSI Erkenntnisse zu anderen betroffenen Institutionen vor. Einen Anstieg der Infektionen aufgrund der heute begonnen Arbeitswoche kann das BSI derzeit nicht bestätigen. Die Regierungsnetze sind von dem Angriff weiterhin nicht betroffen.

BSI-Präsident Arne Schönbohm: "Der Vorfall zeigt, dass das IT-Sicherheitsniveau in Deutschland sehr unterschiedlich ist. Während Teile der Wirtschaft gut aufgestellt sind, gibt es in anderen Teilen Nachholbedarf. WannaCry ist erneuter und eindringlicher Weckruf, mehr in die IT-Sicherheit zu investieren.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland in Bezug auf die Betroffenheit durch «WannaCry» nur auf Platz 13. Die zahlreichen Initiativen und Maßnahmen, die das BSI als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde auch gemeinsam mit der Wirtschaft in den letzten Jahren durchgeführt hat, tragen hier Früchte. Dennoch können wir keine Entwarnung geben.

Die Ransomware ist nach wie vor im Umlauf und verbreitet sich auch in Deutschland. Wir gehen davon aus, dass die Täter und Trittbrettfahrer immer neue Varianten in Umlauf bringen. Wichtigste Schutzmaßnahme ist es, das bereits seit Monaten verfügbare Sicherheitsupdate von Microsoft einzuspielen. Zudem sollten aktuelle Virenschutz-Lösungen eingesetzt werden.

Betroffene Unternehmen rufen wir auf, sich über die etablierten Meldekanäle vertraulich an das BSI zu wenden. In keinem Fall sollten Betroffene auf die Lösegeldforderungen eingehen."


Handlungsempfehlungen und Schutzmaßnahmen

Das Sicherheitsupdate von Microsoft vom 14. März 2017 (MS17-010) steht unter Microsoft-Sicherheitsbulletin MS17-010 – Kritisch zur Verfügung.

Auch für ältere Windows-Versionen hat Microsoft einen Patch zur Verfügung gestellt: Customer Guidance for WannaCrypt attacks

Handlungsempfehlungen des BSI sind abrufbar im Lagedossier Ransomware des BSI. Betroffene Unternehmen können sich per E-Mail unter meldestelle@bsi.bund.de an das BSI wenden. Betroffene Privatanwender können sich auf der Webseite "BSI für Bürger" über Schutzmaßnahmen gegen Ransomware informieren.




(Quelle: BSI)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Sicherheit

Schlagworte:

Cyber-Angriffe (5) | Ransomware | Schutzmaßnahmen (5) | BSI (17)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@980011







© by Proteus Solutions GbR 2018


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
14.10.17 | Artikel: 980025
Studie: Jeder dritte Deutsche lehnt Kartenzahlung ab

30 Prozent der Bundesbürger lehnen Kartenzahlung eher ab und zahlen bevorzugt in bar. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage (n=1018) von TNS Kantar im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.

13.10.17 | Artikel: 980024
Jeder vierte Internetnutzer besucht keine Bankfiliale mehr

Geld wird zunehmend digital verwaltet und angelegt: Rund jeder vierte Internetnutzer (24 Prozent) regelt Bankgeschäfte ausschließlich online.

PVStatistik Deutschland:
installierte Anlagenleistung online abfragen.
24.10.17 | Artikel: 980029
Zwei Drittel der Internetnutzer verzichten auf bestimmte Online-Aktivitäten

Angst vor Hackern im E-Mail-Konto, Datendiebstahl in der Cloud oder Betrug beim Online-Banking: Zwei von drei Internetnutzern (67 Prozent) geben an, dass sie aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Aktivitäten verzichten.

4.8.17 | Artikel: 980021
Skala von A bis G macht Schluss mit A+++

Die Hersteller von Elektro- und Haushaltsgeräten müssen sich auf ein neues System bei der Kennzeichnung des Energieverbrauchs einstellen. Zum 1.

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55
24.12.17 | Artikel: 980031
Frohe Weihnachten!

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein paar ruhige Feiertage.…

16.5.17 | Artikel: 980012
Peter Schaar: Das neue Big Brother-Gesetz

In dieser Woche, am 18. Mai 2017 wird der Deutsche Bundestag unter Tagesordnungspunkt 23 über ein höchst problematisches Gesetz entscheiden, das am 27.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
18.7.17 | Artikel: 980020
BITKOM: GPS-Tracker erreichen den Massenmarkt

Wo ist das geklaute Fahrrad und wo der ausgebüxte Hund? Dank GPS-Trackern lässt sich heute vieles verfolgen und wiederfinden. Fahrräder, Autos, Gepäckstücke, Haustiere oder auch Kinder und Demenzkranke können mit den kleinen Sendern geortet werden.

23.6.17 | Artikel: 980018
Bitkom zum so genannten «Staatstrojaner»

Zur Gesetzesänderung, die den Einsatz von so genannten «Staatstrojanern» zur Überwachung der verschlüsselten Messenger-Kommunikation auf Smartphones erlauben soll, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr.