Kurzmeldung: Wikileaks-Revanche geht weiter

08.12.10  19:40 | Artikel: 952106 | News-Artikel (Red)

Kurzmeldung: Wikileaks-Revanche geht weiterNachdem schon einige Websites aus Protest lahmgelegt wurden geht die Angriffswelle weiter.

Wie bereits berichtet, war die Seite der Schweizer PostFinance heute morgen und für ein paar stunden im Laufe des Tages offline.
Heute wurde dann auch Mastercard Ziel der Hacker. Der Zahlungsdienstleister hatte es auch verweigert Zahlungen für Wikileaks weiterzuleiten; demnach kam heute die Abstrafung. Bis zur Stunde ist die Seite weiterhin vom Netz.

Internationale Firmen, die sich gegen Wikileaks stellen, bekommen so ziemlich schnell zu spüren, was ein entsprechender Angriff auf die Infrastruktur bewirken kann.




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



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