Die Würzburger rockenstein AG bezieht neue Geschäftsräume

30.05.11  12:00 | Artikel: 953180 | Pressemitteilung (Kunde)

Die Würzburger rockenstein AG bezieht neue GeschäftsräumeDer Würzburger Internet-Service-Provider rockenstein AG hat sein neues Firmengebäude in der Ohmstraße bezogen. Dort befinden sich die Büros der 25 Mitarbeiter sowie eines der fünf firmeneigenen Rechenzentren. Dieses ist auf über 450 Quadratmetern mit hochmodernen Technologien sowie größtmöglichen Sicherheits- und Backup-Szenarien ausgestattet. "Das eigene Firmengebäude stellt einen neuen Abschnitt in der fast 20jährigen Geschichte unseres Unternehmens dar", so Vorstand Christoph Rockenstein. "Endlich arbeiten alle Team-Mitglieder unter einem Dach und durch das große Rechenzentrum können wir noch mehr Serverleistung sowie höchste Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit gewährleisten".

Anlässlich des Umzuges gab es für Kunden am 26.5.2011 eine Eröffnungsfeier, zu der Christoph Rockenstein eingeladen hatte. Im Rahmen dieser Feier, resümierte er über die geschichtliche Entwicklung des Unternehmens, des Internets und den Parallelen zum Unternehmen. Auch Georg Rosenthal, Oberbürgermeister der Stadt Würzburg nahm die Gelegenheit war, ein paar Grußworte an das interessierte Publikum zu richten.

Highlight des Tages war, neben dem guten Catering, die Möglichkeit zur Besichtigung des neuen Rechenzentrums, die rege wahrgenommen wurde.

Die Eckdaten des neuen Rechenzentrums sind beeindruckend: Die Anbindung von 8 mal 10 GBit pro Sekunde entspricht rund 1,3 Millionen ISDN-Leitungen. Rund zwei Kilometer Glasfaser-Kabel sind verlegt, dazu 20 Kilometer ultraschnelle und speziell abgeschirmte CAT7-Kabel. Um diese Hightech-Anlage zu klimatisieren, verfügt das Rechenzentrum über 450 kW redundant ausgelegte Kühlleistung, das entspricht ungefähr dem Volumen von 9.000 Kühlschränken. Rund 850 Mega-Watt-Stunden Strom braucht das Rechenzentrum pro Jahr, die Netzersatzanlage übernimmt nahtlos bei Stromausfall mit kräftigen 550 kW - vergleichbar mit der Leistung eines 700 PS starken Volvo Diesel.

Gegründet wurde die rockenstein AG 1992 als Einzelunternehmen und sorgte mit seiner "Happy-Rocky-Box" bei den ersten Internet-Pionieren in Würzburg für Furore. Zu Beginn des allgemeinen Internet-Booms 1995 bot der Internet-Service-Provider seinen Kunden den einfachen Internet-Zugang an: Damals noch mit einer aus heutiger Sicht kleinen Gesamtbandbreite von 64 kbit/s.

Doch seitdem hat sich viel getan: Während man im Jahr 2000 die schnellen SDSL-Leitungen als Durchbruch feierte, gehen rockenstein-Kunden heute über Glasfaserverbindungen mit sensationell schnellen Bandbreiten von bis zu mehreren 10 GBit/s ins Netz. Ergänzt wird dieses Angebot durch WLAN-, UMTS- und Glasfaseranbindungen. Diese dienen sowohl der Anbindung als auch der Standortvernetzung.

Als führender Anbieter großer Datenautobahnen bietet die rockenstein AG hierfür alle erforderlichen Voraussetzungen. Modernste und redundante Anbindungen sorgen immer für den Breitband-Datenfluss, den eine Firma aktuell benötigt. 10 GBit/s-Internet-Anbindungen mit managed Firewalls werden selbst höchsten Ansprüchen gerecht. Ausfallsichere Filialvernetzungen sind schnell und weltweit realisierbar.

Doch damit nicht genug: Die rockenstein Rechenzentren in Würzburg sind über einen 8x10 GBit/s-starken Backbone miteinander verbunden. Über ihn können exklusive Gigabit-Ethernet-Verbindungen für Kunden realisiert werden. Der Vorteil: Wichtige Kundenserver können an mehreren Kilometern entfernten Standorten betrieben werden. Der Serverbetrieb wird auch beim Ausfall eines kompletten Standortes aufrecht erhalten! Mit diesem Hochverfügbarkeitskonzept von Servern für Mission-Criticle-Anwendungen bietet die rockenstein AG ein höchstes Maß an Ausfallsicherheit.

Durch den regionalen Standort profitieren Kunden von kurzen Wegen und kompetenten Ansprechpartnern vor Ort.

Proteus Solutions: Besichtigung des rockenstein-Rechenzentrums am 26.5.2011

Foto (Ingrid Weigert):
Besichtigung des rockenstein-Rechenzentrums: Angelika Sünderhauf (Aufsichtsrat rockenstein AG), Friedrich Sünderhauf, Anita Feuerbach (1. Bürgermeisterin Marktgemeinde Zell am Main), Dr. Dirk Wößner (rockenstein AG), Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Muchtar Al Ghusain (Kulturreferent der Stadt Würzburg), Prof. Dr. Ralf Jahn (Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt), Norbert Meyer (Aufsichtsrat rockenstein AG), Christoph Rockenstein (Vostand rockenstein AG)


www.rockenstein.de




(Quelle: rockenstein AG - Ingrid Weigert / Björn-Lars Kuhn)


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