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Bundesinnenminister Friedrich im Youtube-Interview

12.11.12  17:50 | Artikel: 954778 | News-Artikel (e)

Der Nationale IT-Gipfel steht vor der Tür. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich betonte vorab die Bedeutung der Datensicherheit für die sogenannten kritischen Infrastrukturen. Hierzu gehören etwa Energie- und Wasserversorger, Banken und Kommunikationsunternehmen.

Um die digitale Gefahrenabwehr zu verbessern, plane die Regierung gesetzliche Melde- und Kommunikationspflichten für Netzbetreiber und Dienste-Anbieter, so Friedrich im "3 Fragen, 3 Antworten"-Interview für den Youtube-Kanal der Bundesregierung.

"Deutschland wird - wie jedes Land - immer mehr abhängig von der Funktionsfähigkeit von Netzen", sagt Friedrich. Im Kampf gegen Angriffe auf staatliche wie private Computernetzwerke seien Wirtschaft und Regierung gut aufgestellt. Dennoch gelte es, die kritischen Infrastrukturen noch besser zu schützen. "Wir haben auch einige Lücken, die wir schließen müssen", so der Minister.

Friedrich will, dass die Betreiber kritischer Infrastrukturen bei der Gefahrenabwehr künftig enger mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zusammenarbeiten.

Die Cybersicherheit in Deutschland wird Thema beim siebten Nationalen IT-Gipfel sein, der am Montag in Essen beginnt. Bundesinnenminister Friedrich ist Co-Vorsitzender der Gipfel-Arbeitsgruppe "Vertrauen, Datenschutz und Sicherheit im Internet".




(Quelle: BMI)


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