VKU: Bund und Länder müssen bei der Energiewende an einem Strang ziehen

05.06.13  11:45 | Artikel: 955601 | News-Artikel (e)

VKU: Bund und Länder müssen bei der Energiewende an einem Strang ziehen VKU zu den Konferenzen der Umwelt- und Wirtschaftminister: Bund und Länder müssen bei der Energiewende an einem Strang ziehen

Anlässlich der heute beginnenden Umwelt- und Wirtschaftsministerkonferenzen, bei denen energiepolitische Themen auf der Tagesordnung stehen, verweist der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) auf die Bedeutung der engen Koordination von Bund und Ländern. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck:

"Die Energiewende ist ein sehr komplexes Projekt. Um die vielschichtigen Herausforderungen zu meistern, müssen Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat an einem Strang ziehen."

Insbesondere liege die Herausforderung darin, die Nutzung der erneuerbaren Energien voranzutreiben, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden. Gleichzeitig müsse Strom bezahlbar bleiben. Kurzfristige Maßnahmen führten nur zu Unsicherheiten in der Branche, so Reck. Um die Debatte inhaltlich auf eine andere Ebene zu bringen, hat der VKU Anfang März 2013 gemeinsam mit Sachverständigen einen Vorschlag zur zukünftigen Ausgestaltung des Energiemarkts vorgelegt.

Reck: "Das VKU-Gutachten zur zukünftigen Ausgestaltung des Energiemarkts zeigt Lösungswege für die zentralen Probleme des derzeitigen Marktes auf. Wir plädieren für eine wettbewerbliche Ausgestaltung sowohl bei der Förderung erneuerbarer Energien als auch bei der Bereitstellung von gesicherter Stromerzeugung."




(Quelle: Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU))


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