«Exportplattform Energiespeicher» - Arbeitsgruppe des BVES will ein internationales Kontaktnetzwerk einrichen

30.10.13  07:29 | Artikel: 956069 | News-Artikel (e)

«Exportplattform Energiespeicher» - Arbeitsgruppe des BVES will ein internationales Kontaktnetzwerk einrichenMit einer neuen Arbeitsgruppe „Exportplattform Energiespeicher” möchte der Bundesverband Energiespeicher e.V. (BVES) mit Sitz in Berlin ein internationales Kontaktnetzwerk errichten und dadurch langfristige Vertriebskanäle etablieren. „Damit folgen wir der Grundphilosophie unseres Verbandes, mit unseren Mitgliedern nicht nur einen Speichermarkt in Deutschland aufzubauen, sondern auch internationale Märkte zu erschließen“, so Dr. Harald Binder, Geschäftsführer des BVES.

In einem ersten Schritt wird dazu die Datenbank des Verbandes, die derzeit größtenteils Ansprechpartner aus den Bereichen der Geschäftsführung, Technik und Political Affairs umfasst, erweitert werden. Vorstandsmitglied Heiko M. Stutzinger wird die neue Arbeits-gruppe „Exportplattform Energiespeicher” leiten, unterstützt wird er dabei von Helena Teschner, Referentin der Geschäftsführung, und der Leiterin des Berliner Büros Monika Brouwers.

Ein erster gemeinsamer Termin der neuen Arbeitsgruppe soll bereits Anfang oder Mitte November stattfinden. „Hier wollen wir uns zum ersten Mal zusammenfinden und die Inhalte sowie Ziele der Arbeitsgruppe vorstellen“, so Dr. Harald Binder. Auch das weitere Arbeitsprogramm soll unter Einbeziehung der Wünsche und Vorstellungen aller Beteiligten auf dieser Telefonkonferenz festgelegt werden.

Um ein erstes Stimmungsbild der Interessenslage der BVES-Mitglieder im Bereich der Exportaktivitäten zu gewinnen, hat der Verband in Kooperation zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) einen Fragebogen verfasst. Sollten hier bereits erste Ergebnisse vorliegen, werden diese ebenfalls zur Telefonkonferenz der Arbeitsgruppe "Exportplattform Energiespeicher" vorgestellt.

Darüber hinaus kooperiert der BVES mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der European School of Management and Technology (ESMT). Diese Zusammenarbeit umfasst ein Projekt, das Markteintrittsmöglichkeiten in Südostasien und in der Region Sub-Sahara für deutsche Unternehmen im Bereich Energiespeicher bewertet. „Ziel ist es, hier eine Methode für die Bewertung von internationalen Märkten und Markteintrittsstrategien aufzuzeigen“,
so Dr. Harald Binder.

Um ein tiefergehendes Verständnis der oben erwähnten Regionen zu erlangen, werden relevante Faktoren wie Nachfrage, Wettbewerb, Entwicklung der Energiepreise und Geschäftsumfeld in den Regionen analysiert. Grundlage für diese Studie sind die Bedürfnisse und Anforderungen deutscher Unternehmen im Bereich Energiespeicher, die durch eine qualitative Befragung erhoben werden.




(Quelle: BVES)


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