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Energieministerin Ilse Aigner legt Fortschrittsbericht 2013/14 vor

23.12.14  12:15 | Artikel: 962233 | News-Artikel (e)

Aigner: Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist in Bayern besonders erfolgreich

Bayern hat beim Ausbau der erneuerbaren Energien beachtliche Fortschritte gemacht.

Das geht aus dem «Fortschrittsbericht 2013/14 zum Umbau der Energieversorgung» hervor, den Bayerns Energieministerin Ilse Aigner gestern dem bayerischen Landtag zugestellt hat.

Aigner: „Der Bericht zeigt, wie erfolgreich Bayern beim Ausbau der erneuerbaren Energien ist.“

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hat sich demnach – trotz eines extrem sonnen- und windarmen ersten Halbjahres – von 30,4 Terawattstunden im Jahr 2012 auf 31,6 Terawattstunden im Jahr 2013 erhöht.

„Bayern hat seine Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in nur vier Jahren bereits um mehr als 50 Prozent erhöht“, sagt die Ministerin: Der Freistaat liege damit beim Ausbau der erneuerbaren Energien über Plan.

Die Stromerzeugung aus Geothermie hat sich 2013 gegenüber 2012 fast versechsfacht: Rund 0,05 Terawattstunden mehr Strom wurden aus
Geothermie erzeugt.

„In Bayern ist die Nutzung der erneuerbaren Energien weiter fortgeschritten als in jedem anderen Bundesland“, sagt die Ministerin. „Im Rahmen des Energiedialogs entwickeln wir jetzt Antworten auf offene Fragen bei der Versorgungssicherheit, weil der Ausbau der Erneuerbaren für die nächsten Jahrzehnte allein nicht ausreichen wird. Wir brauchen grundlastfähige Energieträger, und wir brauchen Marktmodelle für konventionelle Kraftwerke und Speicher.“

Der Umbau der Energieversorgung erfordere mehrdimensionales Denken, sagt Aigner. Klar sei jedoch, dass der Freistaat seine Hausaufgaben gemacht habe.

Fortschrittsbericht 2013/14

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(Quelle: Staatsministerium Bayern)


Themenbereiche:

Energiepolitik | erneuerbare Energien

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