Wir nutzen auf dieser Seite Cookies, die für die Funktion der Seite notwendig sind.
Diese dienen nicht dem Tracking und gelten nur für die aktuelle Sitzung.

Für statistische Zwecke nutzen wir Google Analytics. Dabei werden sog. Tracking-Cookies gesetzt, die auf ihrem Gerät gespeichert werden. Sie können wählen, ob Sie der Verwendung von Google Analytics zustimmen:



Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer
Datenschutzerklärung

Kurzmeldung: Vergessene Meldungen an Bundesnetzagentur

04.02.15  10:09 | Artikel: 962358 | News-Artikel (e)

Kurzmeldung: Vergessene Meldungen an BundesnetzagenturBetreiber von neuen Photovoltaik-Anlagen sind seit dem 1. Januar 2009 verpflichtet, die Inbetriebnahme ihrer Anlage bei der Bundesnetzagentur zu melden.

Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/3820) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/3640) mitteilt, wird bei Unterlassung der Meldung die Vergütung für den eingespeisten Strom reduziert und entfällt bei ab den 1. August 2014 in Betrieb genommenen Anlagen sogar vollständig.

Die Zahl der von der Kürzung der Einspeisevergütung betroffenen Firmen ist der Bundesregierung nicht bekannt. Die Fraktion hatte im Vorwort zu ihrer kleinen Anfrage von über 100 betroffenen Betrieben in Schleswig-Holstein berichtet.

Die Regierung bezeichnet es als wünschenswert, „dass der Netzbetreiber mit den Betroffenen Lösungen erarbeitet, die Härten bei der Rückabwicklung abmildern“.




(Quelle: Deutscher Bundestag)


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik

Schlagworte:

Bundesnetzagentur (67) | Meldungen (3) | Photovoltaik (210) | Inbetriebnahme