Wir nutzen auf dieser Seite Session-Cookies, die für die Funktion der Seite notwendig sind.
Diese dienen nicht dem Tracking und gelten nur für die aktuelle Sitzung.

Für statistische Zwecke nutzen wir Google Analytics. Dabei werden sog. Tracking-Cookies gesetzt, die auf ihrem Gerät gespeichert werden. Sie können wählen, ob Sie der Verwendung von Google Analytics zustimmen:



Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer
Datenschutzerklärung

Datentransfers in Drittstaaten (z.B. bei der Nutzung von Office 365) sind seit Schrems II nicht mehr erlaubt. Aktuell verschicken die Aufsichtsbehörden Fragebögen an diverse Unternehmen. Vermeiden Sie Bußgelder und prüfen Sie, welche Maßnahmen in Ihrem Unternehmen ergriffen werden müssen. Wir stehen Ihnen gerne bei allen Fragen zum Thema Datenschutz zur Verfügung.

Testen Sie jetzt unseren VisitorTracker -
zur Nachverfolgung von Besuchern im Unternehmen.
Auch für die Gastronomie einsetzbar.

RP: Wegen RWE drohen den Städten Millionen-Abschreibungen - allein 180 Mio. in Essen

21.08.15  11:31 | Artikel: 962956 | News-Artikel (e)

RP: Wegen RWE drohen den Städten Millionen-Abschreibungen - allein 180 Mio. in Essen
Essen-Südviertel, Blick von Osten
Bild: Wiki05 (Own work) [Public domain]
via Wikimedia Commons
Wegen der anhaltenden Talfahrt der RWE-Aktie drohen den beteiligten Städten Millionen-Abschreibungen, allein in Essen geht es um 180 Millionen Euro.

«Sollte der RWE-Börsenkurs, wie aktuell zu erwarten, zum Jahresende 2015 unter dem Schlusskurs des Vorjahres (25,65 Euro) liegen, würde die Stadt Essen in ihrer Bilanz eine entsprechende Wertberichtigung vornehmen», sagt Essens Kämmerer Lars Martin Klieve der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).

«Eine mögliche Kürzung der Dividende würde zu weiteren Abschreibungen führen, da ein Teil unserer Aktien nach dem Ertragswert bilanziert wird. Alles in allem könnte das für die Stadt Essen zu einer Abschreibung von 180 Millionen Euro führen.»

Dies würde sich auf das ohnehin schon negative Eigenkapital auswirken. Entsprechend ist die Stadt dann verpflichtet, gegenzusteuern.

Die Stadt Essen, die 3,03 Prozent an RWE hält, hatte bereits für 2013 rund 680 Millionen auf RWE abgeschrieben. Laut Gemeindehaushaltsverordnung müssen Kommunen bei einer dauerhaften Wertminderung ihr Anlagevermögen abschreiben.




(Quelle: Rheinische Post)


Themenbereiche:

Unternehmen

Schlagworte:

RWE (112) | Aktie (8) | Abschreibungen (3) | Wertberichtigung (3) | Eigenkapital (5)