Ransomware: Früher, jetzt und künftig

13.06.17  08:30 | Artikel: 980015 | News-Artikel (e)

Ransomware: Früher, jetzt und künftigAlleine im Jahr 2016 erpressten Hacker über eine Milliarde US-Dollar durch Ransomware-Angriffe. Die Angriffe zielten zumeist auf kleinere und größere Unternehmen und Organisationen ab.

Die jüngsten Attacken durch WannaCry sind dabei nur die Spitze des Eisberges. Wie aus dem neuen Trend Micro-Report «Ransomware: Früher, jetzt und künftig» hervorgeht, stiegen Angriffe aus der Ransomware-Familie im letzten Jahr um beinahe unfassbare 752 Prozent. Aufgrund aktualisierter Infektionsroutinen und neuer Varianten ist derzeit kein Ende der Bedrohung in Sicht.

Ransomware lässt den Betroffenen oft keine andere Wahl als zu bezahlen, wenn sie ihre geschäftliche Aktionsfähigkeit nicht gefährden wollen. Doch die Zahlung des Lösegelds bedeutet nicht immer, dass die Opfer ihre Daten wiederbekommen. Daher ist Prävention immer die beste Option.

Weitere Informationen und Einzelheiten zur Bedrohung durch Ransomware liefert der umfangreiche Bericht „Ransomware: Früher, jetzt und künftig“.

16.05.17: Update: Weltweite Cyber-Sicherheitsvorfälle durch Ransomware



(Quelle: Trend Micro)


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