Artikel mit dem Tag: Eon (13)
Börsen-Zeitung: Doppelter Milliardenschock - Kommentar zu Eon  
11.08.16  08:30 | (Artikel: 970075) | Kategorie: News-Artikel (e)

Börsen-Zeitung: Doppelter Milliardenschock - Kommentar zu Eon

Die Verwerfungen der Energiewende treffen Eon mit voller Wucht. Der Energiekonzern wähnte den Kapitalmarkt gut vorbereitet auf den Milliardenschock in der Bilanz.

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Franz Alt: Weiter abwärts mit Eon, RWE und Co 
13.11.15  08:30 | (Artikel: 963242) | Kategorie: News-Artikel (Red)

Franz Alt: Weiter abwärts mit Eon, RWE und Co

Der Aktienkurs von E.on fiel seit dem Jahr 2008 um 80%. In sieben Jahren hat der größte deutsche Energiekonzern an der Börse 87 Milliarden Euro verloren. Bei den anderen Energie-Dinosauriern sieht die Entwicklung ähnlich aus.

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WAZ: Eon - getrieben durch die Politik - Kommentar von Ulf Meinke zum Konzernumbau 
11.09.15  09:11 | (Artikel: 963023) | Kategorie: News-Artikel (e)

WAZ: Eon - getrieben durch die Politik - Kommentar von Ulf Meinke zum Konzernumbau

Der Energieriese Eon beugt sich der Politik. Die Atomkraftwerke bleiben im Konzern und werden nicht - wie geplant - ausgegliedert. Es war Wirtschaftsminister Gabriel, der Eon einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Gabriel setzte Eon durch Gesetzespläne unter Zugzwang, die aus Sicht des Konzerns eine Ewigkeitshaftung für die Atomaltlasten bedeutet hätten. Eon musste reagieren.

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WAZ: Noch kein echter Befreiungsschlag. Kommentar von Ulf Meinke zum RWE-Umbau 
08.08.15  08:30 | (Artikel: 962908) | Kategorie: News-Artikel (e)

WAZ: Noch kein echter Befreiungsschlag. Kommentar von Ulf Meinke zum RWE-Umbau

Es sind große Umbaupläne, die Konzernchef Terium für RWE entwickelt hat. Wohlgemerkt: So radikal wie sein Eon-Kollege Teyssen geht Terium nicht vor. Statt auf eine Zweiteilung wird es bei RWE wohl zunächst auf eine neue Konzern- und Führungsstruktur hinauslaufen.

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WAZ: Gemeinsame Verantwortung. Kommentar von Ulf Meinke zum Atomausstieg 
30.07.15  08:45 | (Artikel: 962878) | Kategorie: News-Artikel (e)

WAZ: Gemeinsame Verantwortung. Kommentar von Ulf Meinke zum Atomausstieg

Jahrzehntelang haben Energiekonzerne wie Eon und RWE gutes Geld mit ihren Kernkraftwerken verdient. Insofern sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, nun beim Atomausstieg darauf zu achten, dass nicht das unschöne Prinzip gilt, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren, also der Gemeinschaft aufzubürden.

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Risiko für die Steuerzahler. Kommentar von Ulf Meinke zum Atomausstieg 
02.04.15  10:18 | (Artikel: 962556) | Kategorie: News-Artikel (e)

Risiko für die Steuerzahler. Kommentar von Ulf Meinke zum Atomausstieg

Bei der Frage nach den Altlasten der Atomenergie geht es für die Energieversorger Eon, RWE, EnBW und Vattenfall ans Eingemachte.

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RWE und EON mit unterschiedlichen Markterwartungen 
20.01.15  10:00 | (Artikel: 962293) | Kategorie: News-Artikel (Red)

RWE und EON mit unterschiedlichen Markterwartungen

Wie weit im Voraus ein Stromkonzern seine Erzeugung verkaufen kann, ist einer der wichtigsten Indikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. Am Freitag hatte der Wirtschaftsdienst Bloomberg die Zahlen von EON und RWE einmal näher betrachtet.

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Franz Alt: Die Revolution der Erneuerbaren 
13.08.14  09:00 | (Artikel: 961818) | Kategorie: News-Artikel (Red)

Franz Alt: Die Revolution der Erneuerbaren

Die alten Energiekonzerne haben noch vor kurzem über die erneuerbaren Energien gespottet, gelächelt und gelästert. Die Energie-Dinos haben noch vor 20 Jahren Anzeigen geschaltet, in denen sie behauptet haben, dass «Deutschland am Ende des 21. Jahrhunderts höchstens vier Prozent Strom erneuerbar erzeugen» könne. Jetzt, im Sommer 2014, sind wir bereits bei 27% Ökostrom. Damit haben die Erneuerbaren erstmals Braunkohle und Steinkohle und Atomenergie sowieso überholt.

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Gleicke, Flasbarth und Leonhardt neu im dena-Aufsichtsrat  
09.07.14  08:11 | (Artikel: 961710) | Kategorie: News-Artikel (e)

Gleicke, Flasbarth und Leonhardt neu im dena-Aufsichtsrat

Die Gesellschafter der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) haben drei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat berufen: Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Neu im dena-Aufsichtsrat ist auch Frau Dr. Katrin Leonhardt, Direktorin KfW Bankengruppe und Leiterin des Bereichs KfW Mittelstandsbank/Steuerung.

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Bürgerenergie - Geschäftsmodell mit Zukunft 
24.06.14  08:30 | (Artikel: 961640) | Kategorie: News-Artikel (e)

Bürgerenergie - Geschäftsmodell mit Zukunft

Der Vorstandsvorsitzende von Eon SE, Johannes Teyssen, schreibt im aktuellen Magazin der Energiewirtschaft EW, dass die Geschäftsmodelle des alten Systems bereits nicht mehr funktionieren. Der Grund weshalb das Geschäftsmodell nicht funktioniert ist einfach. Die Erneuerbaren haben im Jahr 2013 29% des Nettostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Damit haben sie den 4 großen Stromverkäufern in Deutschland Eon, Vattenfall, RWE und EnBw ¼ des Marktes genommen.

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Franz Alt: Atomstrom ist unbezahlbar 
19.05.14  10:06 | (Artikel: 961532) | Kategorie: News-Artikel (Red)

Franz Alt: Atomstrom ist unbezahlbar

Den großen vier deutschen Stromkonzernen ging es finanziell noch nie so schlecht wie heute. Sie leiden an unbezahlbaren Folgekosten ihrer Atomkraftwerke, am halben Atomausstieg, an der Stilllegung ihrer Restmeiler und an den Kosten der Energiewende, die sie verschlafen haben. Kein Wunder, dass Eon, RWE und EnBW jetzt vorschlagen, der Staat und damit die Steuerzahler mögen die weiteren Kosten des Atomzeitalters übernehmen.

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Franz Alt: Und wieder gehen die Lichter aus 
01.11.13  10:15 | (Artikel: 956085) | Kategorie: News-Artikel (Red)

Franz Alt: Und wieder gehen die Lichter aus

Einige Großkonzerne sollten sich wirklich mal was Neues einfallen lassen. Aber sie schämen sich nicht, sich lächerlich zu machen: RWE-Chef Peter Terium macht sich «wirklich Sorgen» dass im kommenden Winter die Lichter ausgehen könnten - natürlich wegen der Energiewende. Eon-Chef Johannes Teyssen meint schon in Weltuntergangsstimmung «die Hütte brennt» - auch wegen der Energiewende. Und BASF droht mit Abwanderung - natürlich wegen der Energiewende.

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Lügendetektor: Eon, RWE und Co: Böse Erneuerbare 
16.08.13  11:20 | (Artikel: 955844) | Kategorie: News-Artikel (e)

Lügendetektor: Eon, RWE und Co: Böse Erneuerbare

Ein Gespenst geht um in Deutschland. Es heißt «Stromlücke» und war schon so oft da, dass sich niemand mehr gruselt. Mitte Juli ließ die Strombranche vermeintliche Interna an die Kollegen der Süddeutschen Zeitung durchsickern. Demnach überprüfen die «Konzerne und Stadtwerke die Wirtschaftlichkeit Dutzender ihrer Kraftwerke».

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