Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Google legt schlechten Händlern das Handwerk

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Google legt schlechten Händlern das Handwerk

03.12.10  15:00 | Artikel: 952101 | News-Artikel (Red)

Google legt schlechten Händlern das HandwerkLaut Presseberichten will Google den Bewertungsalgorithmus seiner Suchergebnisse ein wenig anpassen, damit schlechte, kundenunfreundliche Shops keine Top-Rankings mehr bekommen können.

Der Internetshop DecorMyEyes.com war offenbar der Meinung, das schlechtes Feedback bessere Geschäfte mit sich bringt. Nicht ganz zu unrecht.
Je mehr Backlinks es für eine Seite gibt, desto besser wirkt sich dies auf das Ranking dieser Seite aus. In diesem Falle wurde das Ranking in Google verbessert, weil Kunden sich in diversen Foren negativ über Philosophie und Service von DecorMyEyes.com geäußert hatten. Teilweise wird hier sogar von groben Beleidigungen geredet bis hin zu wüsten Beschimpfungen und Drohungen von sexueller Gewalt gegen Kundinnen, wie die New York Times berichtete.

Diese Technik kann natürlich nicht richtig sein und auch noch mit den ersten Plätzen in den Suchergebnissen belohnt werden. Nach Angaben von Google werden gerade Mechanismen entwickelt um diese Art von Ranking in Zukunft auszuschließen. Ob es dabei um eine Stimmungsanalyse für negatives Feedback geht, lässt Google derzeit noch offen. Denkbar wären auch entsprechende Warnhinweise in den Ergebnissen. In welcher Form dies passieren soll, steht noch nicht fest. Allerdings dürfte sich ein Händler nicht wirklich freuen, wenn neben den Ergebnissen plötzlich der Warnhinweis 'Achtung, diese Händler behandelt seine Kunden mies' auftaucht.

Prinzipiell ist der Ansatz nicht verkehrt. Wir werden sehen, was Google daraus macht und wann die ersten Ergebnisse präsentiert werden.




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

SEO | Google | Internet

Schlagworte:

Google (140) | Ranking (9) | SERP (4) | Händler | Shops (7) | Abstrafung (2)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@952101







© by Proteus Solutions GbR 2018


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
24.10.17 | Artikel: 980029
Zwei Drittel der Internetnutzer verzichten auf bestimmte Online-Aktivitäten

Angst vor Hackern im E-Mail-Konto, Datendiebstahl in der Cloud oder Betrug beim Online-Banking: Zwei von drei Internetnutzern (67 Prozent) geben an, dass sie aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Aktivitäten verzichten.

12.6.17 | Artikel: 980013
Studie: Daten auf dem Handy oder Sex - wo ist den Deutschen Schutz wichtiger?

E-Mails, Kontakte, private Fotos, Passwörter - viele dieser hochsensiblen Daten finden sich auf dem Smartphone. Dennoch ist den Deutschen die Sicherheit ihrer Daten auf dem Handy nicht wichtig, wie eine Umfrage zeigt.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
18.10.17 | Artikel: 980026
Bitkom zur Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung

Sollten sich die geschilderten Angriffsmöglichkeiten auf WLAN-Verbindungen aufgrund einer Schwachstelle in der WPA2-Verschlüsselung bewahrheiten …

16.5.17 | Artikel: 980011
Update: Weltweite Cyber-Sicherheitsvorfälle durch Ransomware

Die Gefährdungslage durch die aktuellen Cyber-Angriffe mit der Ransomware «WannaCry» ist unverändert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beobachtet die Lage weiterhin intensiv und unterstützt Betroffene in Deutschland bei der Bewältigung der Vorfälle. …

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55
23.6.17 | Artikel: 980018
Bitkom zum so genannten «Staatstrojaner»

Zur Gesetzesänderung, die den Einsatz von so genannten «Staatstrojanern» zur Überwachung der verschlüsselten Messenger-Kommunikation auf Smartphones erlauben soll, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr.

18.10.17 | Artikel: 980026
Bitkom zur Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung

Sollten sich die geschilderten Angriffsmöglichkeiten auf WLAN-Verbindungen aufgrund einer Schwachstelle in der WPA2-Verschlüsselung bewahrheiten …

Ihr eigenes Buch veröffentlichen.
Wir helden Ihnen dabei.