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Missgeschick: Versicherer Aviva schickt Kündigung an 1300 Mitarbeiter

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Missgeschick: Versicherer Aviva schickt Kündigung an 1300 Mitarbeiter

25.04.12  05:00 | Artikel: 954368 | News-Artikel (Red)

Missgeschick: Versicherer Aviva schickt Kündigung an 1300 MitarbeiterAviva, ein großes britisches Versicherungsunternehmen hat an 1.300 Mitarbeiter versehentlich Informationen zur Kündigung per eMail versendet. Eigentlich war nur ein einziger Mitarbeiter betroffen.

Die Briten sind schon ein Volk für sich. Immer wieder geraten diese mit Meldungen in die Presse, die wenig schmeichelhaft sind. Da kommen Daten von öffentlichen Stellen weg oder verschwinden Reihenweise Notebooks vom nationalen Gesundheitsdienst. Mit den modernen Medien ist wohl eher schwer umzugehen, wie jetzt das Missgeschick der Aviva beweißt.

Eigentlich sollten einem einzelnen Mitarbeiter Informationen zu seiner Kündigung zugestellt werden. Hierbei handelte es sich wohl um eine Standard-Mail, die Hinweise zur Rückgabe von Firmenbesitz ebenso beinhaltet, wie die Erinnerung an die Verschwiegenheitspflicht auch nach den Ausscheiden. Das allerdings 1300 Mitarbeiter diese Mail erhielten ist schon merkwürdig. Laut Paul Lockstone, Sprecher des Unternehmens, handele es sich hierbei um einen "Bürofehler". "Manchmal laufen die Dinge schief.", so Lockstone weiter.

Der Bürofehler hat mit Sicherheit dem einen oder anderen Mitarbeiter den Tag versaut. Laut Lockstone haben sich die Personalabteilung jedoch "ziemlich schnell" entschuldigt. Es wäre innerhalb des regulären Kündigungsverfahrens üblich, solche Mails zu versenden.




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



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Themenbereiche:

Datenschutz | Sicherheit | Unternehmen

Schlagworte:

Versicherung (7) | Kündigung (4) | Versehen | Paul Lockstone | Aviva




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