Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Nutzung von Online-Banking und Bankdiensten in Deutschland

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Nutzung von Online-Banking und Bankdiensten in Deutschland

13.07.12  07:00 | Artikel: 954463 | News-Artikel (Red)

Immer mehr Kunden nutzen Online-Angebote der Banken. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Branchenverbandes BITKOM stellt fest, dass mittlerweile 28 Millionen Bankkunden Online-Banking nutzen.

Proteus Solutions Statistik: nzahl der Personen, die verschiedene Möglichkeiten zur Abwicklung von Bankgeschäften nutzen (2011)Die Tendenz der Online-Nutzung ist weiter steigend. Im Jahr 2012 zum Zeitpunkt der Umfrage nutzen 28 Mio. Bankkunden das Online-Banking. Das sind rund 45 Prozent der Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren.

"Online-Banking von zuhause und mobil per Handy gewinnt auch in Deutschland immer mehr Anhänger", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Trotz der hohen Zahlen liegt Deutschland im internationalen Vergleich nicht an der Spitze sondern nur im Mittelfeld. Top-User sind nach wie vor die Norweger. Hier nutzen 85 Prozent der Bevölkerung das Online-Geschäft, gefolgt von den Niederlanden und Finnland mit je 79 Prozent. Sogar Frankreich liegt mit 51 Prozent Online-Banking-Kunden noch etwas höher als Deutschland. Der europäische Mittelwert in den 27 EU-Ländern liegt damit bei 37 Prozent. Im Vergleich: Tschechien führt die Liste von unten an mit gerade mal 30 Prozent.

Trotz der guten Entwicklung steigen allerdings auch die Bedenken gegen die modernen Systeme. 25 Prozent der Internetuser unterlassen Bankgeschäfte online aus Sicherheitsgründen. Im Vergleich zum Vorjahr stellt das eine Verbesserung von 3 Prozent dar.

Kempf: "Mit steigenden Sicherheitsstandards wächst nach und nach auch das Vertrauen in sensible Internet-Anwendungen."

Die Deutschen Bundesbank veröffentlicht regelmäßig Zahlen zu den in Deutschland geführten Konten. Derzeit sind es 40 Millionen Online-Konten bei insgesamt 93 Millionen Girokonten.

Ergänzend stellt das nebenstehende Diagramm die Anzahl Personen dar, die im Jahr 2011 die verschiedenen Bank-Dienste genutzt haben.


Zur Methodik: Grundlage für die Angaben zur Nutzung von Online-Banking sind Erhebungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Als Nutzer gilt, wer diese Dienstleistungen in den drei Monaten vor der Befragung in Anspruch genommen hat. Die Angaben zu den Bedenken gegenüber Online-Banking basieren auf Erhebungen des Instituts Aris für den BITKOM. Dabei wurden im Februar dieses Jahres mehr als 1.300 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren befragt, darunter 1.000 Internetnutzer.




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Statistik | Sicherheit

Schlagworte:

Statistik (141) | Online-Banking (11) | Banken (10) | BITKOM (30) | Bankdienste | Sicherheit (137)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@954463







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
4.8.16 | Artikel: 970071
PIRATEN: Fluggastdaten: Wir brauchen endlich sicheren Datenschutz

Nicole Britz, Vorsitzende der Piratenpartei Bayern, zum Skandal um die öffentlich einsehbaren Fluggastdaten:…

3.8.16 | Artikel: 970070
Telekom-Umfrage: Internetnutzer wollen Datenhoheit zurück

Die Menschen trauen dem Schutz ihrer Daten im Internet nicht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung zur digitalen Selbstbestimmung, die das Cologne Center for ethics, rights, economics, and social sciences of health (ceres) unter Leitung von Prof.

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!
30.9.16 | Artikel: 970087
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt!

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Betroffene müssen dann in einfacher Sprache bei der Erhebung von personenbezogenen Informationen transparent darüber aufgeklärt werden …

30.5.16 | Artikel: 970041
Spezialdienste im Internet: Überholspur bleibt Überholspur

Die Telekom hat es schon wieder versucht. Ihr Deutschland-Chef warb am Wochenende für Spezialdienste im Internet. Also die, bei denen ein Anbieter (zum Beispiel für Onlinespiele) Geld an den Internetprovider (zum Beispiel die Telekom) zahlt …

aktuelle Informationen an Ihre Zielgruppe verschicken?
Newsletter Server V3: einfach, schnell, günstig!
9.8.16 | Artikel: 970073
Peter Schaar: Soziale Netzwerke sind keine Hilfsorgane der Sicherheitsbehörden

Innenpolitiker verschiedener Parteien, Vertreter des Bundesinnenministeriums und der Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz fordern dieser Tage einen verbesserten Zugriff auf Daten aus sozialen Netzwerken.

22.12.16 | Artikel: 970102
Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt - EuGH Urteil stärkt BITMi Position

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Vorratsdatenspeicherung, in dem dieser die anlasslose Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt.

PVStatistik Deutschland:
installierte Anlagenleistung online abfragen.
11.8.16 | Artikel: 970076
Bundestag: Strafe für Gaffer

Gegen Schaulustige, die nach einem Unfall knipsen und filmen statt zu helfen, will der Bundesrat mit einem Gesetzentwurf vorgehen, der jetzt beim Bundestag eingegangen ist.

6.6.16 | Artikel: 970045
DJV begrüßt Initiative zum Schutz von Whistleblowern

Der Deutsche Journalisten-Verband sieht in dem aktuellen Beschluss der Justizministerkonferenz zum besseren Schutz von Whistleblowern einen Schritt in die richtige Richtung.