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Dittmann Immobilien: Makler durchaus notwendig für Verkauf und Vermietung

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Dittmann Immobilien: Makler durchaus notwendig für Verkauf und Vermietung

23.07.12  06:00 | Artikel: 954470 | Pressemitteilung (Kunde)

Dittmann Immobilien: Makler durchaus notwendig für Verkauf und Vermietung
 Gerd Lehmann, Inhaber
 Dittmann Immobilien
Aktuelle Studien zeigen auf, dass 68% der Deutschen sich den Verkauf oder die Vermietung von Immobilien selbst zutrauen. Meist werden dazu die großen Online-Portale genutzt um sich ggf. die Kosten für einen professionellen Immobilienmakler zu sparen. Allerdings kann das eigene Angebot schnell in Frust umschlagen, weil viele Erfahrungswerte doch fehlen.

Gerd Lehmann, Inhaber des Immobilienbüros "Dittmann Immobilien" aus Albstadt (www.dittmann-immobilien.de), fasst zusammen, welche Vorteile bei Verkauf oder Vermietung für einen Makler sprechen:

Für den Verkauf meiner Immobilie brauche ich doch keinen Makler! – Doch!

Denn ein Makler wird Ihnen unabhängig vom tatsächlichen Wert einer Immobilie, der oft ein emotionaler Wert ist, eine marktgerechte Einschätzung geben und zusammen mit Ihnen die Marktchancen für einen raschen Verkauf erörtern.

Dazu wird er die Immobilie detailliert aufnehmen und eine hochwertige Bebilderung machen. Denn nur Bilder wecken zuallererst das Interesse an einer Sache. So ist der Mensch gestrickt. Er erfragt oder recherchiert alle marktrelevanten Daten und die spezifischen Daten der Immobilie, die für einen Verkauf und die spätere Beurkundung wichtig sind.

Anschließend werden alle Daten und die Bilder aufbereitet und in den einschlägigen Internetportalen veröffentlicht. Achten Sie hierbei darauf, welche Portale der Makler bedient.

Zum Verkaufsstart werden Exposés angefertigt, die ihren Namen verdienen und nicht nur die Immobilie auf einer Seite beschreiben. Sie sollen sich vor der Entscheidung zu einer Besichtigung, die ja mit Zeit und Aufwand verbunden ist, ein umfassendes Bild machen können, ob die Immobilie für Sie wirklich in Frage kommt. Bei den Besichtigungen wird sich ein seriöser Makler sehr viel Zeit für Sie nehmen und alle wichtigen Fragen ad hoc aus den Unterlagen beantworten können. Bleiben zu viele Fragen offen, muss sich der Makler wirklich ernsthaft selbst die Frage stellen, ob er sich auch mit dem Objekt eindringlich befasst hat oder ob er nur ein "Besichtiger" ist.

Sind sich die Parteien über den Kauf dann einig, stellt der Makler dem Kaufinteressenten umfangreiches Infomaterial für das Bankgespräch zur Verfügung und begleitet ggf. den Kunden auch zum Gespräch. Nach der Finanzierungszusage folgt die verbindliche Reservierung des Objekts beim Makler, der dann mit dieser Reservierung und der Finanzierungszusage den Notarvertrag zum Kauf gewissenhaft vorbereitet. Dabei sollten keine Fragen mehr offen sein, die zu Diskussionen im Notartermin führen. Denn sonst hat nur einer einen Fehler gemacht: Der Makler.
Nach Abschluss des Kaufvertrages wird Sie der Makler betreuen bis die Kaufpreiszahlung erfolgt ist und die Immobilie übergeben werden kann. Auch dabei wird ein seriöser Makler anwesend sein. Und zu guter Letzt wird Sie der Makler auch nach dem Kauf noch betreuen und für allerlei Fragen zur Verfügung stehen oder anstehende Probleme im Konsens mit dem Käufer lösen.

Die Vermietung meiner Immobilie mache ich selbst. Wozu denn einen Makler einschalten? Das kostet nur Geld.
Wir sagen NEIN. Dieses Geld lohnt sich bestens.

Der Makler nimmt Ihre Immobilie gewissenhaft auf und bewertet die mögliche, nachhaltig erzielbare Miete. Er berät Sie bei den Mietpreisen, evtl. notwendigen Renovierungen vor den Vermietungsaktivitäten und den Marktchancen.

Nach der professionellen Bebilderung erfolgt die Vermarktung in den einschlägigen Internetportalen und die Suche nach solventen und soliden Mietern beginnt. Meist haben die Suchenden schon auf den Portalen eine Suchmaschine aktiviert, die die passenden Objekte direkt als eMail an den Kunden weiterleitet. Die ersten Anfragen kommen sehr bald zum Makler. Dieser trifft schon am Telefon eine Vorauswahl, wem er die Wohnung zeigen möchte und ob der Interessent für die Immobilie in Frage kommt. Nach Zusage des Interessenten, der eine verbindliche Reservierung und eine Selbstauskunft ausfüllen muss, erfolgt die Abstimmung mit dem Vermieter und ggf. ein gegenseitiges Kennenlernen. Die Abfrage der Bonität des Mietinteressenten bei der Vermieterschutzkartei sollte selbstverständlich sein.

Anschließend entwirft der Makler den Mietvertrag, verschickt diesen an die Mieter und anschließend an die Vermieter. Sind die Verträge unter Dach und Fach, kümmert sich der Makler darum, dass dem Vermieter vor Übergabe der Wohnung die Mietkaution übergeben wird, die erste Miete bezahlt ist und alle Schlüssel vollständig sind. Wenn alles erfüllt ist, kann die Übergabe stattfinden und der Makler fertigt ein Übergabeprotokoll für alle Parteien an, in dem auch die diversen Zählerstände vermerkt sind. Dieses Protokoll wird an alle Parteien übergeben, sodass es in der Regel bei einem Auszug zu keinen Diskussionen mehr kommt. Weiterhin bleibt der Makler für Mieter und Vermieter in der Folgezeit Ansprechpartner für größere oder kleinere Probleme.




www.immobilien-lehmann.de




(Quelle: Dittmann Immobilien / BLK)


1 Kommentar(e) zum Artikel.
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Sebastian L. Mittwoch, 25. Juli 2012 um 09:01

Wenn das mal so wäre.... Ich habe zu oft das Gegenteil erlebt, schlecht informiert, auf Vertuschung von Mängeln getrimmt (selbst auf Nachfrage), und sehr unsachlich und verkaufszielend und dafür über 7% verlangen (Berlin). Energieausweise liegen nicht vor und die Erstellung wird (gesetzeswidrig) verweigert, weil das ja nichts bringe. Inzwischen suche ich mein Haus ohne Makler und soweit auch mit nicht zu schlechten Ergebnissen!

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Herr Gerd Lehmann erklärte dazu, das diese Situation wohl in Berlin - und anderen Großstädten - vom großen Konkurrenzdruck der Makler kommt. Er konnte selbst in der Vergangenheit die Arbeitsweise solcher 'Kollegen' kennenlernen. In eher ländlichen Regionen, wie bei uns, ist das eher unüblich. Hier werden die Kunden durchaus geschätzt. Wobei sich 'schwarze Schafe' überall finden. Schade, dass Sie solche Erfahrungen machen mussten.


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