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Studie: Unternehmen sehen Nachholbedarf beim Datenschutz

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Studie: Unternehmen sehen Nachholbedarf beim Datenschutz

10.09.12  06:00 | Artikel: 954599 | News-Artikel (e)

Studie: Unternehmen sehen Nachholbedarf beim DatenschutzDie Bedeutung von Datenschutz für Wirtschaft und Gesellschaft steigt und damit auch die Verantwortung von Unternehmen, die personenbezogene Nutzerdaten erheben und verarbeiten. Laut der aktuellen Studie "Datenschutz im Dialogmarketing" der artegic AG (www.artegic.de/datenschutz) haben deutsche Unternehmen diese Verantwortung zwar erkannt, es existieren jedoch noch deutliche Mängel bei der praktischen Umsetzung des Datenschutzes. Eine klare Mehrheit sieht jedoch auch den Gesetzgeber in der Pflicht, für einheitliche und verständliche Standards zu sorgen. Die Studie beschäftigt sich mit der aktuellen Praxis, den Einschätzungen und dem Ausblick zum Datenschutz in Deutschland und ist ab sofort zum kostenfreien Download verfügbar.

In mehr als drei Viertel (77,8 Prozent) der deutschen Unternehmen genießt Datenschutz eine hohe Priorität. Nichtsdestotrotz sehen die Hälfte (49,6 Prozent) der Befragten noch Mängel bei der konkreten Umsetzung in ihrem Unternehmen. In 45,2 Prozent der befragten Unternehmen hat Datenschutz noch nicht den Stellenwert, den er laut Einschätzung der Befragten haben sollte.

Skepsis gegenüber Selbstregulierung überwiegt

Die Frage, ob der Datenschutz durch den Gesetzgeber reguliert werden muss oder eine Selbstregulierung der Wirtschaft ausreicht, ist eine der meistdiskutierten in der Datenschutzdebatte. Die Studie "Datenschutz im Dialogmarketing" der artegic AG kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Eine deutliche Mehrheit der Befragten (69,9 Prozent) spricht sich für eine Regulierung durch die Politik aus. Dahingegen halten nur 25,2 Prozent eine Selbstregulierung für ausreichend. Die deutsche Gesetzgebung scheint dabei im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle einzunehmen. 5,7 Prozent der Befragten halten die deutschen Datenschutzgesetze für vorbildlich für einen europäischen Standard. Eine europaweite Vereinheitlichung wäre für die Mehrheit (69,6 Prozent) der Unternehmen auch erforderlich, um Wettbewerbsnachteile für deutsche Unternehmen zu verhindern.

"Die europäische Grundverordnung macht hoffentlich Schluss mit dem Umstand, dass US-Internet-Anbieter gegenüber europäischen Anbietern dadurch einen Wettbewerbsvorteil haben, dass sie bzgl. des Datenschutzes nicht wirksam kontrolliert werden können", befindet Dr. Thilo Weichert, Landesbeauftragter für den Datenschutz in Schleswig-Holstein.




(Quelle: artegic AG )


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Datenschutz | Studie

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Datenschutz (196) | Nutzerdaten (2) | Regulierung (6) | Unternehmen (104) | Sicherheit (138) | Studie (123)




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