Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

BMWi: Rösler begrüßt industriepolitische Initiative der EU-Kommission

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










BMWi: Rösler begrüßt industriepolitische Initiative der EU-Kommission

11.10.12  07:00 | Artikel: 954667 | News-Artikel (e)

Die gestern vom Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, in Brüssel vorgestellten Vorschläge zur Stärkung der europäischen Industrie stoßen in Berlin auf positive Resonanz. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, begrüßte das klare Bekenntnis der Kommission zur Sicherung und Revitalisierung des Industriestandorts Europa.

Bundesminister Rösler: "Die krisenhaften Entwicklungen im Euroraum haben offengelegt, dass die Industrie in einigen Ländern der Europäischen Union an internationaler Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, die Wettbewerbsfähigkeit nun zurückzugewinnen, damit Wachstumskräfte freigesetzt werden und zusätzliche Arbeitsplätze entstehen können. Die Vorschläge der Kommission zielen in die richtige Richtung. Sie können dazu beitragen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie auch kurzfristig zu stärken. Hierbei kommt es aber auch auf die konkrete Ausgestaltung an. Entscheidend ist, dass in der EU und in den Mitgliedstaaten eine kohärente Strategie über alle Politikbereiche hinweg verfolgt wird, die auf eine durchgreifende Verbesserung der Standortbedingungen für industrielle Innovation, Investition und Produktion gerichtet ist. Insbesondere gilt es, neue Belastungen für die Industrie, die etwa aus umwelt-, klima- oder sozialpolitischen Entscheidungen resultieren können, zu vermeiden. Ich denke hier z.B. an Vorstöße, die auf eine künstliche Verknappung von CO2-Zertifikaten oder neue Berichtspflichten für Unternehmen abzielen. Solche Maßnahmen würden dem Ziel der Kommission zuwiderlaufen, den Anteil der Industrie an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung Europas wieder signifikant zu erhöhen."

Mit der gestern vorgestellten industriepolitischen Initiative schlägt die Kommission Maßnahmen zur Förderung von Investitionen in innovative Technologien, zur Schaffung verbesserter Bedingungen auf dem Binnenmarkt und auf den Weltmärkten, zum leichteren Zugang vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen zu Finanzmitteln sowie eine Stärkung der Fachkräftebasis vor.




(Quelle: BMWi)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Industrie | Politik

Schlagworte:

EU-Kommission (25) | industriepolitische Initiative | Antonio Tajani | Brüssel (6) | Dr. Philipp Rösler (19) | Industriestandort (3) | Wettbewerbsfähigkeit (12)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@954667







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
27.5.16 | Artikel: 970039
Weitere Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien als angeblicher Strompreistreiber

Bei anstehenden EEG-Novellen scheint es immer wieder systematische Aktionen zu geben, die Widerstände gegen diese Novelle zu brechen, um politische Akzeptanz für das vorgesehene Ausbremsen des Ökostromausbaus zu schaffen.

8.8.16 | Artikel: 970072
neues deutschland: zum Erdüberlastungstag

Auf Mallorca sind die Trinkwasserreservoirs stark geschrumpft. Die Behörden haben den Verbrauch in einigen Gegenden rationiert - für Bewohner.

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55
25.8.16 | Artikel: 970080
Fell: Bundessicherheitskonzept bringt keine neuen Lösungen

Die Bundesregierung nutzt in ihrem neuen Bundessicherheitskonzept «Konzeption zur Zivilen Verteidigung (KZV)» nicht die Chance neuer Technologien, um gravierende Probleme bei großen gesellschaftlichen Ereignissen zu vermeiden.

13.6.16 | Artikel: 970050
Braucht der Stromanbieter die Postanschrift des Kunden? Muss ich einen Namen angeben? #Datenschmutz

Wechselt man den Stromanbieter, so wird als erstes beim Ausfüllen des Vertrages nach der Postanschrift gefragt. Warum? Für eine Stromlieferung ist diese Information nicht notwendig – bezahlen könnte man auch im Voraus in Bar.

Ihr eigenes Buch veröffentlichen.
Wir helden Ihnen dabei.
24.6.16 | Artikel: 970058
Kaufprämie für Elektroautos bewilligt

Dem Zuschuss des Bundes zum Kauf eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges in Höhe von 2.000 Euro pro Fahrzeug steht nichts mehr im Wege. Dazu will der Bundesfinanzminister für dieses Jahr eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von 85 Millionen Euro bewilligen. Dies nahm der Haushaltsausschuss am Mittwochabend zur Kenntnis.…

25.7.16 | Artikel: 970065
Wenn der Toaster seinen Strom selbst bestellt ...

Auf den Tag genau vor zwei Monaten war blog.stromhaltig auf einer Veranstaltung zum Thema Strommarkt und dessen Digitalisierung. Einer der Diskussionspunkte, die ein Besucher aufbrachte, war «Was ist eigentlich, wenn der Toaster seinen Strom selbst bestellt?».

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
26.9.16 | Artikel: 970083
Tennet: «Strompreis Erhöhung von 80%»

Die Kollegen des Mediums «Die Zeit» haben eine beachtliche Meldung in Umlauf gebracht: «Stromanbieter Tennet erhöht Preise um 80 Prozent». Da bekommt man gleich Mut zum Lesen .

6.7.16 | Artikel: 970059
Smart-Meter: Energieversorger tasten sich langsam ran

Im Rahmen der vom SmartGridsBW e.V. initiierten Bloggertour nutzen die Teilnehmer die Möglichkeit, etwas über verschiedene Themen im Rahmen der Energiewende zu erfahren.