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D21-Umfrage: Bürger wollen höhere Datenraten im mobilen Netz

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D21-Umfrage: Bürger wollen höhere Datenraten im mobilen Netz

12.11.12  05:00 | Artikel: 954770 | News-Artikel (e)

D21-Umfrage: Bürger wollen höhere Datenraten im mobilen NetzAusbau breitbandiger Infrastrukturen und innovative E-Government-Angebote sind Grundlagen für die digitale Gesellschaft sowie einen zukunftsfähigen Standort / IT-Gipfel diskutiert über Digitalisierung und Vernetzung

Immer mehr Nutzer gehen über Breitband ins Internet. Im letzten Jahr ist die Zahl der Breitbandnutzer in Deutschland erneut gestiegen und zwar um 4,6 Prozentpunkte auf 57,1 Prozent, so die Ergebnisse des (N)ONLINER-Atlas 2012 der Initiative D21. »Der Bandbreitenbedarf steigt vor allem durch die Bedeutung der mobilen Internetnutzung. Als Treiber für das wachsende Bedürfnis nach vielfältigen Datendiensten können besonders multimediale Endgeräte, Cloud-Computing, Streaming und die starke Nutzung sozialer Netzwerke genannt werden«, sagt Tim Brauckmüller, Mitglied des Gesamtvorstands der Initiative D21 und Geschäftsführer des Breitbandbüros des Bundes. »Künftig entscheidend werden die Vielfalt der Dienste, die Entwicklung neuer Finanzierungsmodelle und die öffentlich-private Zusammenarbeit für den Ausbau von Hochleistungsnetzen sein. Diese Prozesse erfordern die gemeinsamen Anstrengungen aller Akteure.«

Flächendeckende Infrastrukturen sind eine wichtige Voraussetzung

Den höchsten Breitbandanteil hat Berlin mit 61,4 Prozent. In Sachsen-Anhalt und Brandenburg dagegen kann nur rund jeder Zweite breitbandig online gehen. Für einen nachhaltigen Weg in die digitale Gesellschaft und einen zukunftsfähigen Standort Deutschland sind jedoch flächendeckende Infrastrukturen eine wichtige Voraussetzung. Auf dem diesjährigen Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung beschäftigen sich daher am 13. November in Essen über 200 Experten und Branchenvertreter unter anderem mit dem Thema "Breitband: Infrastrukturen und Rollout ". "Angesichts der tiefgreifenden Bedeutung des Internet für unser Leben freut es uns zu sehen, dass die Breitbandstrategie der Bundesregierung greift und immer mehr Menschen Zugang zu breitbandigem Internet haben", sagte bereits der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, anlässlich der Veröffentlichung des (N)ONLINER Atlas im Juni dieses Jahres.

Mobile Nutzung gewinnt an Bedeutung

Fallende Preise für mobiles Breitband, aber auch immer neue, intuitiver zu bedienende Endgeräte verändern nachhaltig die Art und Weise, in der wir das Internet nutzen. Auch zuhause finden viele Online-Aktivitäten nicht mehr wie früher am stationären PC statt, sondern über mobile Endgeräte vom Sofa aus. Mobilfunkzugänge haben deutlich an Bedeutung gewonnen: 5,1 Prozent der Befragten gehen zuhause hauptsächlich über Mobilfunk online. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren dies noch 2,9 Prozent. Die Zahl derjenigen, die Internet über Mobilfunk nutzen, hat sich somit um 76 Prozent gesteigert.

Steigendes Interesse an mobilen Verwaltungsdiensten

Mit dem Zuspruch zu mobilen Web-Inhalten steigt auch das Interesse an mobilen Bürgerdiensten. Die Nutzung von E-Government-Angeboten ist in Deutschland gegenüber dem vergangenen Jahr um fünf Prozentpunkte auf 45 Prozent gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse der Studie "eGovernment MONITOR 2012". Viele Nutzerinnen und Nutzer bemängeln jedoch die Qualität der Angebote und die niedrigen Übertragungsraten.

Die Arbeitsgruppe "Innovative IT-Angebote des Staates” des IT-Gipfels möchte dazu beitragen, elektronische Behördendienste in Deutschland auf breiter Basis anzubieten und zu verbessern. Die Verwaltung soll auf diese Weise wirtschaftlicher, effizienter und bürgernäher werden. Ziel ist es, Deutschland an der Spitze des europäischen E-Government zu positionieren.

"Wir werden auf dem diesjährigen IT-Gipfel mit GovApps eine Informationsplattform als Public Beta starten. Darauf werden Apps, die von öffentlichen Anbietern unterschiedlicher Verwaltungsebenen stammen oder einen besonderen Mehrwert für die Öffentlichkeit haben, vorgestellt und erklärt", so zuletzt Cornelia Rogall-Grothe, Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, im Interview mit der Computerwoche.

IT-Gipfel will den IKT-Standort Deutschland stärken

Schwerpunkte des diesjährigen IT-Gipfels bilden die Themen Digitalisierung, Vernetzung und Internet-Start-ups. Ziel des IT-Gipfels ist es, den IKT-Standort Deutschland zu stärken, indem sich Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über zentrale Fragen der IKT austauschen und Initiativen hierzu ergreifen.


Die Initiative D21
Die Initiative D21 ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Sie ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Annähernd 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sowie politische Partner von Bund und Ländern bringen gemeinsam in diesem Netzwerk praxisnahe Non-Profit-Projekte voran, alle mit engem Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Initiative D21 wurde 1999 mit der Aufgabe gegründet, die Digitale Spaltung in Deutschland zu verhindern. Sie finanziert sich vor allem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de




(Quelle: Initiative D21 e.V.)


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Themenbereiche:

Politik | mobiles Internet | Umfrage

Schlagworte:

Infrastrukturen (11) | D21-Umfrage | Datenraten | mobiles Netz | E-Government | IT-Gipfel (5) | Digitalisierung (11) | Vernetzung (10) | Breitband (10)




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