Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Neue Ein-Euro-Stiftung »Solarbürger« nun am Start

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Neue Ein-Euro-Stiftung »Solarbürger« nun am Start

19.12.12  07:30 | Artikel: 954902 | News-Artikel (e)

Neue Ein-Euro-Stiftung »Solarbürger« nun am StartVon jedem Bürger 1 Euro pro Jahr für Solar-KiTas und -Schulen erbeten

Bundesumweltminister Peter Altmaier zahlte jetzt (13.12.2012) in Berlin den ersten Euro auf das Konto des nagelneuen Stiftungsfonds Solarbürger bei der GLS Gemeinschaftsbank ein. Und wünschte dem Vorhaben besten Erfolg. Sein auf den ersten Blick unscheinbarer Obolus ist der Startschuss für die Errichtung von Solaranlagen an Schulen und Kindergärten.

Dass es nur bei 1 Euro des Ministers blieb, beruht allerdings nicht darauf, dass Altmaier kleinlich wäre: Er hätte sicher gern mehr gegeben, doch das Prinzip der neuen Stiftung "Solarbürger" beruht gerade auf den vielen kleinen 1-Euro-Beträgen, die laut Stiftungsgründerin Erika Wagner "wirklich jeder und jede aufbringen kann". Wagner fühlt sich seit "Tschernobyl" nicht zuletzt wegen ihrer Kinder und Enkelkinder einer verantwortlichen Energiepolitik verbunden und sieht darin einen Baustein für die zukunftsfähige Gesellschaft. Stiftungssitz für das bundesweite Vohaben ist die ökologisch und sozial ausgerichtete GLS-Genossenschaftsbank (Bochum) mit ihrer Stiftung Neue
Energien.

"Alle können und viele mögen mitmachen," wünscht sich die Stiftungsgründerin: Mit einer Spende von 1 Euro je Jahr kann jeder ab sofort effektiv mit dazu beitragen, Solaranlagen an Kindergärten und Schulen in ganz Deutschland zu installieren. Von Flensburg bis Einödsbach, von Aachen bis Görlitz wird von den Einnahmen alternative Energiegewinnung auf Schulen und Kindergärten finanziert. "Und zwar zu 100 Prozent," versichert Wagner. Denn, so das attaktive Angebot für die Antragsteller: Die eingesparten Energiekosten verbleiben zum größten Teil in der jeweiligen Einrichtung vor Ort, unter anderem zur Verbesserung der Energieeffizienz, aber auch für Belange der Einrichtung selbst.
Die Einrichtungen können sich ab sofort um eine Solaranlage bewerben. Auch andere Formen der regenerativen Energiegewinnung sind willkommen, so etwa die Windkraft und die Speicherung der alternativ gewonnenen Energie. Bevorzugt werden Anlagen aus deutscher oder europäischer Produktion, errichtet von Handwerkern der jeweiligen Region.

Erika Wagner hat konkret 30.000 Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung und ca. 50.000 Schulen vor Augen. Sie können sich ab sofort bei der Stiftung Solarbürger um eine Solar- oder Windkraft-Anlage bewerben.

Wer "seinen" Euro beitragen möchte: Über Daueraufträge oder einen einfachen online-Klick kann einmalig oder jährlich angewiesen werden. Größere Beträge sind ebenfalls willkommen, z.B. als Sammelspende einer Belegschaft.

Erika Wagner ist zuversichtlich: "Wenn viele mitmachen, kommt auch viel zusammen."
Umweltminster Peter Altmaier hat genau das der neuen Stiftung gewünscht: Viele Menschen und Einrichtungen, die mitmachen, für jede Menge Solaranlagen an Kindergärten und Schulen."

Umweltminister Altmeier überweist ersten Euro für neuen Stiftungsfonds  »Solarbürger«
Umweltminister Altmeier überweist ersten Euro für neuen Stiftungsfonds "Solarbürger"
Quelle: Stiftung Neue Energien





www.stiftung-solarbuerger.de




(Quelle: Stiftung Neue Energien)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Photovoltaik | Stiftung

Schlagworte:

Bundesumweltminister (23) | Peter Altmaier (50) | Stiftung (3) | Solarbürger | Erika Wagner | Kinder- und Jugendbetreuung | Stiftungsfonds




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@954902







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
12.7.16 | Artikel: 970061
SolarContact-Index: Photovoltaik-Nachfrage stürzt ins Sommerloch

Das Interesse an PV-Anlagen ist im zurückliegenden Juni ins Sommerloch gefallen. Mit rund 90 Punkten verharrt der Index unter seinem 12-Monats-Durchschnitt.

25.1.17 | Artikel: 980002
bne zum Stromsteuergesetz: «Richtige Entscheidung»

Zum Verzicht auf die Ausdehnung der Stromsteuer auf Solaranlagen im Stromsteuergesetz, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):…

aktuelle Informationen an Ihre Zielgruppe verschicken?
Newsletter Server V3: einfach, schnell, günstig!
7.7.16 | Artikel: 970060
6 Millionen Euro für neues Forschungsprogramm zur Energiewende

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat ein neues Forschungsprogramm namens «Transformation des Energiesystems in Baden-Württemberg – Trafo BW» gestartet.

20.10.16 | Artikel: 970090
Wie Tesla die Autobranche das Fürchten lehrt

Während sich die großen Automobilkonzerne weiterhin schwer tun, den großen Wurf im Bereich der E-Mobilität zu landen, feiert Tesla mit seinen reinen Elektrofahrzeugen weltweit Erfolge.

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55
1.10.16 | Artikel: 970088
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu automatisiertem Fahren

Es ist eine verführerische Vision: Vollautomatische Autos chauffieren uns sicher ans Ziel, während wir Passagiere uns anderen Dingen zuwenden.

18.7.16 | Artikel: 970064
Umsatzeinbruch in der Solarbranche: Rückgang von 2011 bis 2014 um 74%

Im Jahr 2014 erzielten Betriebe in Deutschland mit Waren und Leistungen der Solarbranche 3,7 Milliarden Euro Umsatz. …

PVStatistik Deutschland:
installierte Anlagenleistung online abfragen.
13.10.16 | Artikel: 970089
EEG-Umlage steigt: Handwerkstag sieht Akzeptanz der Energiewende auf der Kippe

Die EEG-Umlage steigt erneut auf Rekordniveau, kein Ende der Kostenspirale in Sicht. Angesichts der für Freitag angekündigten Bekanntgabe der Erhöhung übt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold drastische Kritik…

6.7.16 | Artikel: 970059
Smart-Meter: Energieversorger tasten sich langsam ran

Im Rahmen der vom SmartGridsBW e.V. initiierten Bloggertour nutzen die Teilnehmer die Möglichkeit, etwas über verschiedene Themen im Rahmen der Energiewende zu erfahren.