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Bundesminister Rösler fordert Strompreisbremse

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Bundesminister Rösler fordert Strompreisbremse

23.01.13  11:20 | Artikel: 955062 | News-Artikel (e)

Bundesminister Rösler fordert Strompreisbremse
Dr. Philipp Rösler
Bundesminister für Wirt-
schaft und Technologie
© REGIERUNGonline/
Chaperon
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat am 22. Januar 2013 die 20. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft 2013 in Berlin mit einer Keynote eröffnet. Darin betonte er, dass Deutschland für eine wirtschaftliche, sichere und umweltverträgliche Energieversorgung künftig noch viel stärker auf einen marktwirtschaftlichen Rahmen setzen muss.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat am 22. Januar 2013 die 20. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft 2013 in Berlin mit einer Keynote eröffnet. Darin betonte er, dass Deutschland für eine wirtschaftliche, sichere und umweltverträgliche Energieversorgung künftig noch viel stärker auf einen marktwirtschaftlichen Rahmen setzen muss, der in den drei wesentlichen Bereichen - Netzausbau, Kraftwerksneubau und Integration der Erneuerbaren Energien - Vertrauen für Investitionen schafft.

Was den Netzausbau angeht, hat die Bundesregierung ihre Hausaufgaben gemacht. Im Bereich Offshore-Windenergie konnten auch mit Hilfe der kürzlich von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Regelungen bereits private Investoren gefunden werden. Hier ist die Energiewende auf gutem Weg. Nun gilt es die Förderung und Marktintegration der bereits etablierten Erneuerbaren Energien anzugehen.

Hier wandte sich Bundesminister Rösler erneut gegen einen von den Regeln der sozialen Marktwirtschaft völlig losgelösten Ausbau, gerade im Hinblick auf das Vorhandensein von Stromnetzen, die Versorgungssicherheit und die Kosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher.

Er forderte als eine Sofortmaßnahme die Vergütung für Anlagen zu streichen, bei denen der Strom nicht eingespeist wird und unterstrich noch einmal die Notwendigkeit einer grundlegenden Neuausrichtung des EEG auf mehr Marktwirtschaft.




(Quelle: BMWi)


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Themenbereiche:

Energiepolitik | Energiewende

Schlagworte:

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