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Kinderserver: Sicheres Internet für Kinder bis zwölf Jahre

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Kinderserver: Sicheres Internet für Kinder bis zwölf Jahre

28.02.13  06:30 | Artikel: 955214 | News-Artikel (e)

Kinderserver: Sicheres Internet für Kinder bis zwölf JahreSicherer Internetzugang für Kinder: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder stellte heute in Berlin das Projekt KinderServer vor. Aktivieren Eltern den KinderServer, können ihre Kinder bis zwölf Jahre nur altersgerechte Inhalte ansurfen – allerdings erreichen sie dabei deutlich größere, kindertaugliche Teile des Internet als bei bisheriger Jugendschutzsoftware. Unter www.kinderserver-info.de können Eltern sich informieren, wie sie das kostenlose und für alle Geräte geeignete Angebot nutzen. eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft ist Partner des Projekts.

Eltern müssen zukünftig nicht mehr fürchten, dass ihre Kinder beim Internet-Surfen auf Inhalte stoßen, die sie in ihrem Alter noch nicht sehen sollten. Der KinderServer ermöglicht einen freien Zugang zu Internetseiten, die für Kinder bis zwölf Jahren geeignet sind. Zum einen stehen die Seiten zur Verfügung, die von den Kindersuchmaschinen fragFinn und Blindekuh geprüft wurden. Zum anderen – dies unterscheidet den KinderServer von herkömmlichen Jugendschutzprogrammen – können alle Seiten erreicht werden, die vom Seitenbetreiber ausdrücklich als geeignet für Kinder unter zwölf markiert wurden. Weitere Seiten können die Eltern selbst freischalten.

Technisch läuft der KinderServer als Proxyserver: Das Gerät des Kindes schickt den Seitenaufruf zunächst an ein Rechenzentrum, in dem eco die Infrastruktur für das Projekt bereitstellt. Die dortigen Rechner prüfen, ob die gewünschte Seite kindgerecht ist. Wenn ja, so leiten sie die Anfrage weiter. Falls nicht, erscheinen der Grund der Ablehnung und Fragefelder von Kinder-Suchmaschinen, mit denen man kindgerechte Seiten zum gleichen Thema findet. Dadurch, dass die Seitenprüfung nicht auf dem fragenden Rechner selbst, sondern im Rechenzentrum stattfindet, ist die Software auch für technisch findige Kinder kaum zu umgehen.

Auf dem Rechner, Smartphone oder Tablet des Kindes selbst können die Eltern ein Passwort zum An- und Abschalten der Funktion festlegen. Eine leicht verständliche Anleitung dazu und weitere Informationen – unter anderem, wie sie verhindern, dass ihre Kinder die Schutzfunktion einfach deinstallieren – finden sie auf kinderserver-info.de. Für Prof. Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender von eco, ist gerade die einfache Handhabung der Technik ein großer Pluspunkt: "eco setzt sich schon seit vielen Jahren für den Jugendschutz ein. Deshalb finden wir es großartig, dass Eltern ihren Kindern jetzt ganz leicht einen sicheren Weg ins Internet bieten können."




(Quelle: eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.)


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Themenbereiche:

Sicherheit | Internet | Browser

Schlagworte:

Jugendschutzsoftware | KinderServer | Schutzfunktion | Proxy | Internetseiten (4)




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