Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

«Deutschland braucht nationalen Energiewende-Konsens für Markt statt Strompreisexplosion«

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










«Deutschland braucht nationalen Energiewende-Konsens für Markt statt Strompreisexplosion«

18.03.13  07:30 | Artikel: 955293 | News-Artikel (e)

«Deutschland braucht nationalen Energiewende-Konsens für Markt statt Strompreisexplosion«Im Vorfeld des Energiegipfels der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten am 21. März 2013 im Bundeskanzleramt fordert der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger: «Deutschland braucht nationalen Energiewende-Konsens für Markt statt Strompreisexplosion«

"Mehr denn je muss die Energiewende in Deutschland mit geringstmöglichen volkswirtschaftlichen Kosten umgesetzt werden. Um die Debatte jetzt konstruktiv voranzutreiben, hat der Wirtschaftsrat an alle Ministerpräsidenten und zuständigen Fachminister der Bundesländer als Lösungsansatz das Marktintegrationsmodell für erneuerbare Energien versandt. Aus Sicht des Wirtschaftsrates ist es entscheidend, in einem nationalen Energiewende-Konsens den Staatsinterventionismus in der Energiewirtschaft zurückzudrängen und marktwirtschaftliche Elemente zu stärken. Jeder für sich und keiner fürs Ganze ist dabei kein Lösungskonzept für eine zukunftsfähige Energiewende. Wir fordern alle Beteiligten dazu auf, die laufenden Bund-Länder-Gespräche bis zum 21. März 2013 für einen übergreifenden Pakt für mehr Markt und Wettbewerb bei der Energiewende zu nutzen", so Steiger.

Steiger weiter: "Es war richtig, dass die Bundesminister Altmaier MdB und Rösler die Kostenfrage der Energiewende ganz oben auf die politische Agenda gesetzt haben. Wir freuen uns, dass dabei die Vorschläge des Wirtschaftsrates zum Wegfall der Härtefallregelung (§ 12 EEG) und zur Stärkung der Direktvermarktung aus dem Marktintegrationsmodell übernommen wurden. Ohne Preissteigerungen wird die Energiewende nicht zu realisieren sein. Die Lasten dürfen aber niemals die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen gefährden. Daher fordert der Wirtschaftsrat Bund und Länder auf, noch in dieser Legislatur die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mit einer klaren marktwirtschaftlichen Ausrichtung anzugehen."

"Ziel muss es jetzt sein, den eingeschlagenen Weg der Energiewende konsequent weiterzuverfolgen und den Ausbau der erneuerbaren Energien zu verstetigen. Gedankenspiele, wie die Absenkung der Stromsteuer greifen dabei nicht die Ursachen der Strompreisexplosion an und lassen die überdrehte Subventionsmaschine zu Lasten von Bürger und Mittelstand weiter ungebremst laufen. Die Absicht des Marktintegrationsmodells ist dagegen der entscheidende Paradigmenwechsel zur schrittweisen Markt- und Systemintegration der erneuerbaren Energien. Dabei wird der in den letzten zehn Jahren eingespielte Strommarkt nicht abrupt verändert, sondern schrittweise weiterentwickelt", so der Generalsekretär des Wirtschaftsrates.

Weitere Informationen zum Marktintegrationsmodell auf der Website des Wirtschaftsrates




(Quelle: Wirtschaftsrat der CDU e.V. )


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik

Schlagworte:

Energiegipfel (18) | Energiewende (372) | Konsens (3) | Strompreisexplosion« | Ministerpräsidenten (19) | Wirtschaftsrat (2)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955293



© by Proteus Solutions GbR 2018


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

aktuelle Informationen an Ihre Zielgruppe verschicken?
Newsletter Server V3: einfach, schnell, günstig!