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Notizen im Web: Google Keep für Web und Android mit kleinen Schönheitsfehlern

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Notizen im Web: Google Keep für Web und Android mit kleinen Schönheitsfehlern

22.03.13  14:00 | Artikel: 955316 | News-Artikel (Red)

Notizen im Web: Google Keep für Web und Android mit kleinen SchönheitsfehlernNachdem es schon vor Jahren einen Notizzetteldienst von Google gab, der allerdings Mitte 2012 eingestellt wurde, gibt der Suchmaschinenriese nun eine Neuauflage frei. Bilder, Notizen und Listen im Web und für unterwegs. Allerdings hakt es dann doch an der einen oder anderen Stelle.

Googles Notizzetteldienst Google Keep ist nun offiziell erreichbar. Damit lassen sich Texte, Listen oder Fotos sichern, und im Web oder auf Android-Geräten bearbeiten. Da es sich ja um einen Cloud-Dienst handelt, sind alle Eingaben stets auf allen Geräten synchron.


Screenshot Google Keep

Derzeit können über die Weboberfläche zwei Arten von Informationsspeichern erstellt werden; Notizen können Texte und Bilder enthalten und Listen eine Reihe von Einträgen. Bei beiden Arten können diese im Kopfbereich entsprechend eingefärbt werden, was die schnelle Erkennung erleichtert.

Die Weboberfläche ist allerdings noch nicht ganz ausgereift, wie ein Blick auf die Seitenfehler bei eingeschaltetem Firebug deutlich macht. Zwar lässt sich mit der Oberfläche arbeiten, doch es sind noch ein paar Kleinigkeiten von Google zu erledigen.

Fügt man beispielsweise ein kleines Bild - 250 Pixel breit - ein, so wird dies bei Darstellung einer einzelnen Notiz auf nahezu Bildschirmgröße hochgezoomed, was eher hinderlich beim Arbeiten ist. Auch Texte in der gleichen Notiz werden in der Übersicht dann nicht mehr, oder nur mit sehr wenigen Zeichen dargestellt. Hier wäre eine Größendefinition oder eine Schnittmöglichkeit, wie in anderen Google-Dialogen, dringend nötig. Auch der Textfluss um entspendende Bilder wäre ein Alternative.

Mit Android-Geräten können auch Fotos gemacht und direkt in die Notizen eingefügt werden. Außerdem gibt es einen Widget für Google Keep, der den schnellen Zugriff auf die Erfassung ermöglicht. Die App ist kostenlos über den Play Store erhältlich.




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



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Themenbereiche:

Google | Internet | Dienste

Schlagworte:

Google Keep | Notizen | Listen | Schönheitsfehler | Cloud (19)




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