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Selbst erzeugten Solarstrom noch effizienter nutzen

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Selbst erzeugten Solarstrom noch effizienter nutzen

27.03.13  06:00 | Artikel: 955330 | News-Artikel (e)

Selbst erzeugten Solarstrom noch effizienter nutzenUm das Thema «Energiemanagement» aktiv voranzutreiben, hat die SMA Solar Technology AG (SMA) Kooperationen mit den führenden Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnikunternehmen Stiebel Eltron und Vaillant vereinbart. Ziel der jeweiligen Kooperation ist es, den Betreiberinnen und Betreibern von Photovoltaik Anlagen eine noch effizientere Nutzung ihres selbst erzeugten Stroms zu ermöglichen.

Die Expertise im Bereich der Strom und Wärmeerzeugung und die Kompetenz im intelligenten Energiemanagement stehen für die nachhaltige Nutzung von Photovoltaik und Wärmepumpen – und sind die Basis für die auf der ISH bekannt gegebenen Kooperationsvereinbarungen der in ihrem Segment international führenden Unternehmen. Dabei geht es vor allem um die Optimierung des zunehmend attraktiven Eigenverbrauchs von Solarstrom durch die effiziente Einbindung dezentraler Speichertechnologien und die Kombination mit den Wärmeerzeugungseinheiten, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

"Der Eigenverbrauch von Solarstrom lässt sich mit der Einbindung intelligenter, ganzheitlicher Energiemanagementlösungen auf Haushalts- und Gewerbeebene signifikant erhöhen – zum Beispiel durch die Integration einer Wärmepumpe. Dabei wird ein thermischer Wärmespeicher mittels einer Wärmepumpe aufgeladen, die wiederum durch die Photovoltaik Anlage auf dem Dach versorgt wird. Zusammen mit dem Smart Home von SMA ist das eine optimale Kombination und bündelt unsere Kompetenzen zum Nutzen der Kunden. Durch den reduzierten Strombezug sparen Betreiber von Solaranlagen signifikant Kosten und gewinnen Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen. Diesen Trend werden wir zusätzlich durch eine gemeinsame Weiterentwicklung der Technologien aktiv vorantreiben", erläutert Roland Grebe, Technologievorstand SMA, den strategischen Hintergrund der beiden Kooperationen.

Das SMA Smart Home sorgt auf Basis von standort- und anlagenbezogenen Solarleistungsprognosen sowie den erlernten individuellen Verbrauchsprofilen der Haushalte für die bestmögliche Nutzung bzw. Speicherung des selbst erzeugten Solarstroms. Dabei berücksichtigt der Sunny Home Manager auch variable Stromtarife. Das System sorgt so für die optimale Steuerung aller elektrischen Erzeuger und Verbraucher, wobei nicht nur die üblichen Haushaltsgeräte, sondern auch Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge eingebunden werden können. Bei einem typischen Vier-Personen-Haushalt mit einer 5-kWp Photovoltaik Anlage beträgt der natürliche Eigenverbrauch etwa 30 Prozent. Mit dem Sunny Home Manager, dem Sunny Boy Smart Energy, der Integration von Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen können laut Roland Grebe Eigenverbrauchsquoten von weit über 60 Prozent erreicht werden.

Die intelligente Eigenverbrauchsoptimierung und der Einsatz von elektrischen und thermischen Speichern entlastet zudem die Stromnetze und ermöglicht so die problemlose Integration eines zunehmenden Anteils von Solarstrom. Einerseits verringert sich die Einspeisung von Solarstrom in den Mittagsstunden um bis zu 40 Prozent. Andererseits übernehmen Photovoltaiksysteme mit integrierten Speicherlösungen auch weitere Netzdienstleistungen. So können nicht nur teure Netzausbaumaßnahmen vermieden, sondern zukünftig auch die sogenannten "Must-run Units" auf ein Minimum reduziert werden. Das sind die zentralen Ergebnisse der Speicherstudie 2013, die vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) im Auftrag des Bundesverbandes für Solarwirtschaft (BSW-Solar) erstellt wurde.




(Quelle: SMA Solar Technology AG)


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Unternehmen

Schlagworte:

Solarstrom (81) | Eigenverbrauch (37) | Wärmepumpen (10) | Smart Energy (3) | Photovoltaik (210) | Speichertechnologien (14) | Eigenverbrauchsoptimierung




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