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Photovoltaik wird zunehmend Alternative zur Geldanlage

27.03.13  17:10 | Artikel: 955336 | News-Artikel (e)

Photovoltaik wird zunehmend Alternative zur GeldanlageInvestoren sehen in PV Alternative zu Bankeinlagen

Die weltweite Bankenkrise hat bei Anlegern Unsicherheit hervorgerufen. Dies zeigt sich insbesondere in deren Investmentverhalten. Das Vertrauen in viele europäische Banken scheint aufgrund von Berichten über risikoreiche Spekulationen und faule Kreditportfolien Schaden genommen zu haben. Investoren suchen nach Alternativen, um ihr Geld sicher und gleichzeitig rentabel anzulegen. Dabei stehen aufgrund ihres interessanten Risiko/Rendite-Profils vermehrt Kraftwerke erneuerbarer Energien im Blickpunkt der Anleger.

Milk the Sun, Online-Marktplatz für Photovoltaik-Anlagen, verzeichnet eine steigende Anzahl von Interessenten an seinem Angebot, die der klassischen Bankeinlage zumindest nicht mehr komplett vorbehaltlos gegenüber stehen und Alternativanlagemöglichkeiten betrachten.
Seit Beginn dieser Woche haben sich auf www.milkthesun.com so viele Interessenten wie nie zuvor registriert, was Geschäftsführer Felix Krause auch auf die Nachrichten um das Hilfspaket für den Inselstaat Zypern zurückfuhrt: "Die EU hat beschlossen, vermögende Sparer, die ihr Geld in Zyperns Banken angelegt haben, an der Rettung selbiger zwangsweise zu beteiligen. Einige Europapolitiker scheinen dies auch als Möglichkeit für andere Staaten nichts auszuschließen. Das weckt nicht gerade das Vertrauen der Anleger. Wenn Einlagen in Banken nicht mehr sicher erscheinen, schauen sich Investoren nach Alternativen um. Die Photovoltaik bietet sich hier auf jeden Fall an, und das langfristig."

Trotz deutlich gesunkener Einspeisevergütungen eröffnen Photovoltaikanlagen die Chance, höhere Renditen zu erzielen als Bankanlagen, Staatsanleihen und auch Immobilienanlagen. Durch die gesetzlich garantierten Vergütungssätze gelten sie als äußerst sichere Anlageform und bieten die Möglichkeit, steuerliche Vorteile zu nutzen und die Vermögensübertragung über Generationen zu optimieren.

Vor wenigen Wochen etwa meldete sich ein verunsicherter Kunde bei Milk the Sun, der nach Optionen suchte, seine Spareinlagen in Sachwerten anzulegen. Zwar war die Photovoltaik als Investitionsmöglichkeit ihm bis dato eher fremd, erste Informationen hatte er sich aber über Fachmagazine und Internetrecherche eingeholt. Mittlerweile hat der Anleger sein Investmentportfolio erweitert und besitzt nun eine Photovoltaik-Anlage in Baden-Württemberg mit einer Kapazität von 340 kWp.

Mit der Entscheidung, Privatanleger an der Bankenrettung in Zypern zu beteiligen, um den Staatsbankrott zu verhindern, hat die europäische Union jedenfalls ein Beispiel geschaffen, das den Investitionsmarkt sowohl auf kurze als auch lange Sicht entscheidend verändern könnte. Den Entscheid der EU als Signal zu deuten, dass Bankeinlagen nicht zwangsweise dauerhaft sicher sind, erscheint zumindest nicht abwegig. Dass sich Investoren deshalb nach alternativen Investitionsmöglichkeiten umschauen, ist daher nur eine logische Konsequenz.

Die Milk the Sun GmbH betreibt unter www.milkthesun.com den internationalen Online-Marktplatz für Photovoltaikanlagen. Über seine Plattform schafft Milk the Sun für Projektentwickler und Betreiber von Solaranlagen einen liquiden Absatzkanal und für Investoren ein effizientes Akquisetool. Über sein Serviceportal vermittelt Milk the Sun in Zusammenarbeit mit Partnern Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus einer PV-Anlage.




(Quelle: Milk the Sun GmbH)


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Unternehmen

Schlagworte:

Photovoltaik (287) | Geldanlage | Bankeinlagen | Rendite (6) | EU (200)




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