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BMWi: «Kalte Zeiten» für den Strom

12.04.13  06:00 | Artikel: 955393 | News-Artikel (e)

BMWi: «Kalte Zeiten» für den Strom
© picture-alliance.com
Startschuss für supraleitendes Stromkabel in Essen

Mit einem symbolischen Spatenstich wurde in Essen ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem Weltrekord eingeleitet. Im Forschungsprojekt «AmpaCity» wird in den kommenden Monaten ein hochmodernes supraleitendes Kabel in der Innenstadt von Essen verlegt und anschließend auf der weltweit längsten Strecke von 1 km im Betrieb getestet. Durch die Kühlung auf minus 200 Grad Celsius fließt der Strom verlustfrei. Das Kabel kann fünf herkömmliche Leitungen ersetzen und erlaubt den Verzicht auf platzraubende Umspannanlagen in der Innenstadt.

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer: "Ziel der Energieforschung ist die Steigerung der Energieeffizienz. Durch die Förderung von "AmpaCity" bringen wir eine innovative Technologie weiter voran. Die verlustfreien supraleitenden Stromkabel können zukunftsweisend für die innerstädtische Stromversorgung sein."

Das BMWi fördert das Projekt, das vom Energieversorger RWE, dem Kabelhersteller Nexans und dem Karlsruher Institut für Technologie durchgeführt wird, mit 6,3 Mio. Euro.




(Quelle: BMWi)


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Netze

Schlagworte:

Stromkabel | supraleitend (2) | Essen (3) | AmpaCity | Forschungsprojekt




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