Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Anstieg der Strompreise bremsen! - BdSt fordert Reduzierung der Stromsteuer

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Anstieg der Strompreise bremsen! - BdSt fordert Reduzierung der Stromsteuer

24.04.13  15:45 | Artikel: 955451 | News-Artikel (e)

Anstieg der Strompreise bremsen! - BdSt fordert Reduzierung der StromsteuerAufgrund der Förderung erneuerbarer Energien mittels der EEG-Umlage sind die Strompreise stark gestiegen. Ein weiterer Anstieg ist in den nächsten Jahren programmiert. Der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt) fordert nun eine energiepolitische Wende. Die geltende EEG-Förderung sollte durch ein Quotenmodell ersetzt werden, was allerdings erst auf mittlere und lange Sicht realisierbar erscheint.

Kurzfristig sollte daher durch eine Reduzierung der Stromsteuer dem Anstieg der EEG-Umlage entgegengewirkt werden. "Es ist nicht akzeptabel, dass der Strompreis zur Hälfte aus Abgaben und Steuern besteht. Die Bundesregierung sollte die ohnehin überhöhte Stromsteuer senken und so die Verbraucher entlasten", fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel.

Die EEG-Umlage hat sich in den letzten Jahren vervierfacht. Laut neuesten Medienberichten ist ein weiterer Anstieg von derzeit 5,28 auf 7 ct/kWh wahrscheinlich. Die EEG-Umlage alleine macht mittlerweile rund 20 Prozent des Strompreises aus; alle Steuern und Abgaben insgesamt die Hälfte des Preises. Einen relevanten Anteil hat daran auch die Stromsteuer, bei der der deutsche Fiskus überaus ehrgeizig ist. So beträgt der deutsche Stromsteuersatz für private Haushalte mehr als das 20fache des EU-Mindeststeuersatzes, sodass hier ein deutlicher Senkungsspielraum vorhanden ist. Eine Senkung der Stromsteuer könnte die Bundesregierung ohne die Zustimmung des Bundesrats beschließen.

Alternativ könnte auch die Umsatzsteuer auf Strom reduziert werden. Dies wäre auch sachgerecht, weil es sich beim Strom genauso wie bei Lebensmitteln um ein lebensnotwendiges Gut handelt. Dennoch wird Strom mit dem vollen Satz von 19 Prozent und nicht mit dem ermäßigten Satz von 7 Prozent belastet.




(Quelle: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. )


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik

Schlagworte:

Stromsteuer (14) | BdSt | Strompreise (62) | Energiewende (372) | Quotenmodell (7)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955451



© by Proteus Solutions GbR 2018


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55