Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

VKU: Zukünftige Herausforderungen der Energieversorgung benötigen europäische Lösungsansätze

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










VKU: Zukünftige Herausforderungen der Energieversorgung benötigen europäische Lösungsansätze

30.04.13  08:00 | Artikel: 955475 | News-Artikel (e)

VKU: Zukünftige Herausforderungen der Energieversorgung benötigen europäische Lösungsansätze EU-Energiekommissar Günther Oettinger traf gestern in Berlin mit dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB), Dr. Gerd Landsberg, und dem Vize-Präsidenten des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Andreas Feicht, zusammen, um über weitere Schritte hin zu einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik zu diskutieren.

Dr. Gerd Landsberg machte dabei deutlich, "dass die Energiewende in Deutschland ein großes Potenzial für die wirtschaftliche Entwicklung des Euroraums hat. Sie ist nicht nur eine nationale, sondern auch eine europäische Herausforderung, die europapolitische Lösungen erfordert."

Ansätze dafür beinhaltet auch ein Gutachten, das der VKU Anfang März 2013 in Berlin vorgestellt hat und dessen Ziele zur Transformation des Energiesystems der DStGB unterstützt. Mit dem Gutachten haben die Stadtwerke einen integrierten Ansatz entwickelt, der die Markt- und Systemintegration erneuerbarer Energien, die marktwirtschaftliche Bereitstellung konventioneller Backup-Kapazitäten in einem Leistungsmarkt und den Ausbau der Netzinfrastrukturen einschließlich der Implementierung so genannter Smart Grids unter wettbewerblichen und regulierten Bedingungen ermöglicht sowie deren Wechselwirkung gleichermaßen berücksichtigt.

Feicht: "Insbesondere der von uns vorgeschlagene Leistungszertifikatemarkt setzt auf wettbewerbliche Prinzipien anstatt auf Subventionen. Unser Modell ist damit gut mit den Grundsätzen des europäischen Energiebinnenmarktes vereinbar."

Beide Verbände fordern die EU-Kommission auf, die Rahmenbedingungen in der europäischen Energiepolitik weiter zu verbessern. Probleme sieht Landsberg, wenn die nationalen Gesetzgebungen die starken Abhängigkeiten außer Acht lassen: "Auf technischer Ebene sind die Energieversorgungssysteme der Mitgliedsstaaten der europäischen Union bereits heute stark vernetzt. Unterschiedliche politische Rahmenbedingungen etwa im Bereich des Netzausbaus sowie bei der Finanzierung von Reservekraftwerken führen somit zu Ineffizienzen."




(Quelle: Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU))


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Energiewende | Politik

Schlagworte:

Günther Oettinger (6) | DStGB | Dr. Gerd Landsberg | Systemintegration (2) | Energiebinnenmarkt (4) | Subventionen (20) | Smart Grids (6)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955475







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
7.7.16 | Artikel: 970060
6 Millionen Euro für neues Forschungsprogramm zur Energiewende

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat ein neues Forschungsprogramm namens «Transformation des Energiesystems in Baden-Württemberg – Trafo BW» gestartet.

13.9.16 | Artikel: 970082
Trendmonitor: 68 Prozent der Deutschen kennen Energieverbrauch im eigenen Haushalt nicht

Den Bundesbürgern fehlt elementares Wissen, wenn es um den Energieverbrauch zuhause geht: 68 Prozent haben den eigenen Heizungskeller als größten privaten Energieschlucker nicht auf der Rechnung.

Artikel verpasst?
Nutzen Sie unsere Volltextsuche!
11.8.16 | Artikel: 970075
Börsen-Zeitung: Doppelter Milliardenschock - Kommentar zu Eon

Die Verwerfungen der Energiewende treffen Eon mit voller Wucht. Der Energiekonzern wähnte den Kapitalmarkt gut vorbereitet auf den Milliardenschock in der Bilanz.

23.6.16 | Artikel: 970054
Energiewende wird digitalisiert

Stromnetze, Erzeugung und Verbrauch sollen miteinander verknüpft werden. Die Voraussetzungen dafür sollen mit dem am Mittwoch vom Ausschuss für Wirtschaft und Energie beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende (18/7555) geschaffen werden, der von der Bundesregierung eingebracht worden war. …

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!
12.7.16 | Artikel: 970061
SolarContact-Index: Photovoltaik-Nachfrage stürzt ins Sommerloch

Das Interesse an PV-Anlagen ist im zurückliegenden Juni ins Sommerloch gefallen. Mit rund 90 Punkten verharrt der Index unter seinem 12-Monats-Durchschnitt.

11.8.16 | Artikel: 970078
Kommentar zu den Aktivitäten der Deutschen Umwelthilfe

Endlich hat ein Verein mal genügend Arsch in der Hose und geht so einige Missstände in unserem Land an. Die Rede ist von der Deutschen Umwelthilfe (DUH).

9.6.16 | Artikel: 970048
EEG-Reform: Harter Aufschlag für Renditejäger

Lange Zeit war die Einspeisevergütung der heilige Gral für die Solarbranche. Doch mit der neuen Regelung müssen sich die Unternehmen von den Beihilfen verabschieden.

28.9.16 | Artikel: 970084
Südwest Presse: Kommentar zu Energienetz Unter Strom

Im Norden bläst der Wind, so kräftig, dass viel mehr Ökostrom produziert werden kann, als vor Ort benötigt wird. Im Süden dagegen droht elektrische Energie zur Mangelware zu werden, weil hier die letzten Kernkraftwerke 2022 abgeschaltet werden.