Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Umfrage: 61 Prozent der Deutschen durchkreuzen Googles Mobile-Banking-Pläne

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Umfrage: 61 Prozent der Deutschen durchkreuzen Googles Mobile-Banking-Pläne

15.05.13  10:30 | Artikel: 955536 | News-Artikel (e)

Umfrage: 61 Prozent der Deutschen durchkreuzen Googles Mobile-Banking-Pläne Der weltweite Trend zu mobilen Bankgeschäften stößt bei deutschen Kunden auf Zurückhaltung. Während in den USA heute schon jeder Zweite mit dem Smartphone bezahlt, Kredite beantragt oder Wertpapiere kauft, hat die Mehrheit der Kunden in Deutschland Sicherheitsbedenken. Internet- und Technologiekonzerne wie Google, Apple oder Microsoft werden mit ihren Zukunftsplänen als Finanzdienstleister kritisch gesehen. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung Cofinpro. 1.000 Bundesbürger wurden zu ihrer Meinung zum Mobile Banking befragt.

Mobile Bankgeschäfte sind ein Zukunftsmarkt. Um jedoch die deutschen Kunden für Smartphone-Banking zu begeistern, müssen die Anbieter noch Hürden nehmen. Für Internet- und Technologiekonzerne wie Google, Apple oder Microsoft stellt sich zunächst die Vertrauensfrage. Drei Viertel der befragten Kunden setzen bei künftigen Kreditgeschäften mit dem Smartphone auf die Hausbank statt auf Unternehmen bankfremder Branchen. Gleichzeitig sehen gut 60 Prozent bei Telefon- oder Internetkonzernen den Nachteil, bei der mobilen Kreditvergabe keine Anbindung an Beratungs- und Serviceleistungen des eigenen Geldinstituts zu haben.

Die klassischen Banken werden dagegen mit der Aufgabe konfrontiert, im Zuge des Mobile Banking den Kundenkontakt im Multikanal-Vertrieb zu modernisieren und Konditionen zu vereinheitlichen. So haben beispielsweise 30 Prozent der Kontoinhaber die Erfahrung gemacht, dass es bei den Konditionen der Kreditvergabe einen Unterschied macht, ob der Antrag bei der Bank online oder in der Filiale gestellt wird. "In der Praxis erleben es die Kunden häufig, dass detailliert ausgefüllte Online-Anträge in der Filiale nicht einsehbar sind und der bürokratische Aufwand von vorne beginnt", sagt Dirk Ungemach-Strähle, Experte für das Multikanal-Banking bei Cofinpro. "Für die Banken gilt es, Brüche in der Kundenkommunikation schnellstmöglich zu beheben. Konfigurations-Systemen, wie sie beispielsweise bei der Onlinebestellung von Autos eingesetzt werden gehört die Zukunft."


Weitere Artikel zum Thema finden Sie in unserem
Themen-Spezial: Banking, Kreditkarten & Sicherheit

empfohlene Artikel:

21.02.13: Sicherheit beim Online-Banking: Bürger zwischen Angst und Sorglosigkeit
08.01.13: BITKOM: Fast jeder Zweite nutzt Online-Banking
13.07.12: Nutzung von Online-Banking und Bankdiensten in Deutschland
31.08.11: Wissenswert: E-Banking-Nutzung im Ländervergleich
01.08.11: iTAN, SmartTan, mTAN: Was ist sicher?



(Quelle: Cofinpro AG)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Sicherheit | Datenschutz | Studie | Banking

Schlagworte:

Mobile-Banking | Smartphone (66) | Online-Banking (11) | Kontoinhaber (3) | Kundenkommunikation (2)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955536







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
30.9.16 | Artikel: 970087
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt!

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Betroffene müssen dann in einfacher Sprache bei der Erhebung von personenbezogenen Informationen transparent darüber aufgeklärt werden …

19.1.17 | Artikel: 980001
PIRAT erreicht besseren Schutz vor Internet-Tracking

«Beim vermeintlich anonymen Surfen im Netz ermöglicht die übermittelte Internetkennung (IP-Adresse) eine Rückverfolgung jedes Klicks zum genutzten Anschluss – beispielsweise zur Versendung von Abmahnungen oder für polizeiliche Ermittlungen.

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
4.8.16 | Artikel: 970071
PIRATEN: Fluggastdaten: Wir brauchen endlich sicheren Datenschutz

Nicole Britz, Vorsitzende der Piratenpartei Bayern, zum Skandal um die öffentlich einsehbaren Fluggastdaten:…

29.11.16 | Artikel: 970095
Cyber-Angriffe auf Telekom: BSI fordert Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen

Am 27. und 28. November 2016 sind über 900.000 Kundenanschlüsse der Deutschen Telekom von Internet- und Telefonieausfällen betroffen gewesen.

aktuelle Informationen an Ihre Zielgruppe verschicken?
Newsletter Server V3: einfach, schnell, günstig!
3.3.17 | Artikel: 980005
Frühjahrsputz für das Smartphone

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Checkliste für mehr Sicherheit bei der Nutzung von Smartphones veröffentlicht.

22.12.16 | Artikel: 970102
Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt - EuGH Urteil stärkt BITMi Position

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Vorratsdatenspeicherung, in dem dieser die anlasslose Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
20.12.16 | Artikel: 970097
Presseausweise auch für Blogger und nebenberufliche Journalisten ausstellen!

Die Innenminister und der Presserat haben vereinbart, dass künftig ein bundeseinheitlicher Presseausweis eingeführt und ausschließlich an volljährige, hauptberufliche Journalisten ausgegeben werden soll .

14.3.17 | Artikel: 980006
Welcome to the State of Emergency!

Wenn Angela Merkel am 13. März 2017 in die USA reist, betritt sie ein Land im Ausnahmezustand. Im Ausnahmezustand sind die USA nicht erst seit dem Amtsantritt Donald Trumps, sondern seit dem 11.