Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

eco-Whitepaper: Beschäftigte wollen im Büro unterhalten werden

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










eco-Whitepaper: Beschäftigte wollen im Büro unterhalten werden

07.06.13  10:58 | Artikel: 955608 | News-Artikel (e)

eco-Whitepaper: Beschäftigte wollen im Büro unterhalten werden Hochqualifizierte Beschäftigte erwarten im Büro zunehmend die gleiche «spielerische Unterhaltung», die sie privat durch «Erwachsenen-Spielzeuge» wie Smartphones und Tablets gewohnt sind. Zu dieser Erkenntnis gelangt der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco (www.eco.de) in seinem neuen Whitepaper «Forum Entertainment».

Als Ursache nennt der Autor und Leiter der eco-Kompetenzgruppe Forum Entertainment, Michael Melcher, die zunehmende Auflösung der Trennlinie zwischen Privat- und Berufsleben.

"Wir erleben derzeit eine rasante Verschmelzung der aus dem Entertainment gewohnten Haptik mit den üblichen Werkzeugen der Geschäftswelt. Die Mitarbeiter erwarten am Arbeitsplatz die gleichen spielerischen Elemente, die sie tagtäglich privat nutzen", erklärt Melcher. Der eco-Kompetenzgruppenleiter weist auf die damit verbundenen Folgen für die Wirtschaft hin: "Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, sind die Unternehmen gezwungen, ihre Arbeitsplätze mit einem Unterhaltungswert zu versehen. Nur wenn die Firmen das Arbeiten angenehm und unterhaltsam machen, erreichen sie ein innovatives und dynamisches Image. Das wiederum ist die Voraussetzung, um junge Talente anzuziehen und der Abwanderung erfahrener Mitarbeiter vorzubeugen."

Die Nutzung von so genannten Serious Games als Mittel zur Personalgewinnung und im Werbeeinsatz steht nach Einschätzung des eco-Verbandes beispielhaft für das unaufhaltsame Eindringen des Entertainments in die Geschäftswelt. "Im Angesichts des weiter steigenden IT-Fachkräftemangels kann man den Unternehmen nur raten, die Consumerization aktiv zu nutzen, um sich für junge Fachkräfte attraktiv darzustellen", meint Michael Melcher.

Insbesondere die mittelständische Wirtschaft habe häufig Probleme, spielerische Elemente am Arbeitsplatz zuzulassen, hat der eco-Kompetenzgruppenleiter beobachtet. Dazu Michael Melcher: "Bei gestandenen Mittelständlern herrscht vielerorts immer noch die Auffassung, dass Arbeit und Spaß nichts miteinander zu tun haben. Gerade im Bereich der angenehm gestalteten Arbeits-Apps bieten sich da aber vielfältige Möglichkeiten."




(Quelle: eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Internet | Studie

Schlagworte:

Beschäftigte (6) | Büro (4) | Unterhaltung (5) | Smartphones (29) | Tablets (11) | Entertainment (2) | Arbeitsplatz (37) | Studie (123)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955608







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
19.1.17 | Artikel: 980001
PIRAT erreicht besseren Schutz vor Internet-Tracking

«Beim vermeintlich anonymen Surfen im Netz ermöglicht die übermittelte Internetkennung (IP-Adresse) eine Rückverfolgung jedes Klicks zum genutzten Anschluss – beispielsweise zur Versendung von Abmahnungen oder für polizeiliche Ermittlungen.

16.11.16 | Artikel: 970093
Datenschutzkonferenz lehnt geplante Ausweitung der Videoüberwachung ab

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder hat auf ihrer 92. Konferenz am 9. November 2016 gefordert, den vom Bundesinnenministerium vorgelegten Entwurf eines «Videoüberwachungs-Verbesserungsgesetzes» zurückzuziehen.

aktuelle Informationen an Ihre Zielgruppe verschicken?
Newsletter Server V3: einfach, schnell, günstig!
7.11.16 | Artikel: 970092
Stellungnahme der EAID zum Referentenentwurf eines «Videoüberwachungs-Verbesserungsgesetzes»

Die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz bewertet den vom Bundesministerium des Innern (BMI) vorgelegten Gesetzentwurf zur Ausweitung der Videoüberwachung kritisch.

13.6.17 | Artikel: 980015
Ransomware: Früher, jetzt und künftig

Alleine im Jahr 2016 erpressten Hacker über eine Milliarde US-Dollar durch Ransomware-Angriffe. Die Angriffe zielten zumeist auf kleinere und größere Unternehmen und Organisationen ab.

28.12.16 | Artikel: 970103
Unglaublich leichtsinnig: Wenn der elektronische Datenschutz unterschätzt wird

Bei dem Begriff Compliance denken die meisten Menschen an Korruptionsaffären, unlautere Geschäfte und Verwicklungen von Politik und Wirtschaft, die hierzulande eigentlich verpönt sind.

16.5.17 | Artikel: 980012
Peter Schaar: Das neue Big Brother-Gesetz

In dieser Woche, am 18. Mai 2017 wird der Deutsche Bundestag unter Tagesordnungspunkt 23 über ein höchst problematisches Gesetz entscheiden, das am 27.

PVStatistik Deutschland:
installierte Anlagenleistung online abfragen.