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EUROSOLAR-Aufruf: Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG

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EUROSOLAR-Aufruf: Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG

09.06.13  08:00 | Artikel: 955620 | News-Artikel (e)

EUROSOLAR-Aufruf: Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG Vom Ausgang der Bundestagswahl am 22. September wird es abhängen, ob die wichtigste politische und gesetzliche Rahmenbedingung für die Einführung einer Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien erhalten und der Ausbau weiter voran getrieben wird oder ob ein tiefgreifender Einschnitt droht.

In den Wahlprogrammen der Parteien findet ein Überbietungswettbewerb statt, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu reformieren sei – von grundlegender Reform bis zur Abschaffung ist alles dabei. Reformbedarf besteht aber allein, weil das Grundprinzip des EEG durch falsche Entscheidungen ausgehöhlt wurde. Nun geht es darum, Erreichtes zu erhalten und auszubauen. Ob dies gelingt, hängt von einer breiten Bundestags- und Bundesratsmehrheit für das EEG ab.

Mit dem Aufruf "Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG" wird EUROSOLAR wieder eine Anzeigenkampagne in einer überregionalen Zeitung starten, um den Angriffen auf die Erneuerbaren Energien und das EEG entgegenzutreten.

EUROSOLAR knüpft damit an die früheren, erfolgreichen Anzeigenkampagnen an, die wichtige Impulse für einen Richtungswechsel in der Erneuerbaren-Energien-Politik gesetzt haben (siehe dazu www.kampagnen.eurosolar.de).

Die neuen Träger der Energiewende sind die Bürger, Genossenschaften, Landwirte, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke. Sie haben die Investitionen der dezentralen Energiewende mit Hilfe des EEG getätigt. Es ist ihr Erfolg und es ist somit entscheidend, ob diese dezentrale Energiewende mit dem Ziel "100-% Erneuerbar" erreicht wird. Leider sehen wir dafür keine Signale, weder von der deutschen Bundesregierung noch von der EU-Kommission, die unter dem Deckmantel der Kostenfrage und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft das deutsche EEG als "Alleingang" diffamiert. Deshalb ist es Zeit dem breit zu widersprechen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie als Erstunterzeichner zu gewinnen!

Hierfür bitten wir um eine Benachrichtigung mit dem Rückmeldeformular bis Montag, den 17. Juni 2013.
Auch werden Sie vorab informiert, an welchem Tag und in welcher Zeitung die Anzeige mit Ihrer Unterschrift erscheint.

weitere Infos, auch zur Rückmeldung finden Sie auf den Seiten von EUROSOLAR




(Quelle: EUROSOLAR e.V.)


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Themenbereiche:

Speichersysteme | Energiewende | Unternehmen

Schlagworte:

Energiewende (541) | EUROSOLAR (10) | EEG (377) | Erneuerbare-Energien-Gesetz (8) | Reformbedarf | Anzeigenkampagne | Richtungswechsel (3) | Wettbewerbsfähigkeit (12)




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