Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

klima-allianz: Wenn das Wasser bis zum Halse steht

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










klima-allianz: Wenn das Wasser bis zum Halse steht

12.06.13  08:33 | Artikel: 955633 | News-Artikel (e)

klima-allianz: Wenn das Wasser bis zum Halse stehtDer Umgang mit der derzeitigen Hochwassersituationen, verursacht durch Starkregenereignisse, verdeutlicht einmal mehr den Zusammenhang zwischen Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, wie verbessertem Hochwasservorsorge, und erfolgreichem Klimaschutz zur Reduzierung von Treibhausgasen. Wenn wir dem Anstieg an Kohlendioxid in der Atmosphäre keinen Einhalt bieten, besteht die Gefahr, dass wir das Klima so stark verändern, dass wir uns nicht oder nur noch mit großen Anstrengungen an Situationen wie die aktuelle Hochwassergefahr anpassen können. Jedoch auch wenn wir den gesamten Ausstoß der Treibhausgase sofort stoppen könnten, wären die Wirkungen des Klimawandels mit vermehrten Starkregenereignisse auch in den kommenden Jahrzehnten noch spürbar.

Überschwemmungen, weil Flüsse über ihre Ufer treten, sind für Kommunen und Regionen seit Jahrhunderten ein ernstes Thema. In der Vergangenheit hatten Bäche und Flüsse bei anhaltendem und starkem Regen jedoch mehr Raum sich auszubreiten und abzufließen. Heute prophezeien die aktuellen Klimamodelle zusätzlich stärkere und häufigere Regenfälle, besonders in Mittel- und Nordeuropa, da sich der meteorologische Wasserkreislauf durch die Klimaerwärmung verändert. Die Anzahl der Tage mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag wird zunehmen. Dies wird wahrscheinlich häufiger zu Überschwemmungen, insbesondere zu Sturzfluten, führen.

- Empfehlung -
Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich die Klima-Bündnis-Städte und -Gemeinden in ganz Europa für kommunalen Klimaschutz. Sie entwickeln Klimaschutzmaßnahmen und Aktionspläne, die Strom und Wärme einsparen sowie auf erneuerbare Energien setzen.

"Sich zwischen Klimaschutz und Anpassung zu entscheiden, kann man mit der Wahl zwischen der Reparatur einer Fahrradbremse und dem Kauf eines Fahrradhelmes vergleichen. Funktionierende Bremsen helfen Unfälle zu vermeiden – wie Klimaschutz die Erwärmung verringert. Und der Helm hat den Sinn, die Katastrophe im Falle eines Unfalls aufzuhalten – so wie Anpassungsmaßnahmen”, so Dr. Andreas Kress vom Klima-Bündnis.

Ein wichtiger kommunaler Handlungsansatz um Schäden durch den Klimawandel zu vermeiden oder zumindest zu verringern, setzt auf das Bewusstsein für Risiken und die eigene Verantwortung der BürgerInnen. Hilfe leistet dazu das BürgerInnen-Wiki des Klima-Bündnis mit einfachen und nachvollziehbaren Tipps für den Umgang mit Klimaveränderungen und mit Extremwetter. Das Wiki richtet sich an unterschiedlich Betroffene, informiert auch über Versicherungsfragen und gibt Hinweise zur Risikominderung: http://www.klimascout.de




(Quelle: klima-allianz Deutschland)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiewende

Schlagworte:

Hochwassersituation | Starkregenereignisse | Hochwasservorsorge | Klimaschutz (128) | Treibhausgase (13) | Klimawandel (24) | Handlungsansatz




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955633







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
7.7.16 | Artikel: 970060
6 Millionen Euro für neues Forschungsprogramm zur Energiewende

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat ein neues Forschungsprogramm namens «Transformation des Energiesystems in Baden-Württemberg – Trafo BW» gestartet.

25.1.17 | Artikel: 980002
bne zum Stromsteuergesetz: «Richtige Entscheidung»

Zum Verzicht auf die Ausdehnung der Stromsteuer auf Solaranlagen im Stromsteuergesetz, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):…

Artikel verpasst?
Nutzen Sie unsere Volltextsuche!
12.7.16 | Artikel: 970061
SolarContact-Index: Photovoltaik-Nachfrage stürzt ins Sommerloch

Das Interesse an PV-Anlagen ist im zurückliegenden Juni ins Sommerloch gefallen. Mit rund 90 Punkten verharrt der Index unter seinem 12-Monats-Durchschnitt.

18.7.16 | Artikel: 970063
Wer will ein Wasserwerk fernsteuern? Jeder kann!

Zwei Sicherheitsleute der Webseite Internetwache.org untersuchten Milliarden Internet-Adressen und haben dabei allein 80 ungeschützte Anlagen des gleichen Herstellers ausfindig gemacht.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
11.8.16 | Artikel: 970078
Kommentar zu den Aktivitäten der Deutschen Umwelthilfe

Endlich hat ein Verein mal genügend Arsch in der Hose und geht so einige Missstände in unserem Land an. Die Rede ist von der Deutschen Umwelthilfe (DUH).

18.7.16 | Artikel: 970064
Umsatzeinbruch in der Solarbranche: Rückgang von 2011 bis 2014 um 74%

Im Jahr 2014 erzielten Betriebe in Deutschland mit Waren und Leistungen der Solarbranche 3,7 Milliarden Euro Umsatz. …

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
3.8.16 | Artikel: 970069
Preise für Strom, Gas, Heizöl und Kraftstoffe auf breiter Front gesunken

Das Jahr 2015 war gekennzeichnet durch sinkende Preise an den Energiemärkten. Davon konnten sowohl die privaten Haushalte als auch die Unternehmen profitieren.

25.8.16 | Artikel: 970080
Fell: Bundessicherheitskonzept bringt keine neuen Lösungen

Die Bundesregierung nutzt in ihrem neuen Bundessicherheitskonzept «Konzeption zur Zivilen Verteidigung (KZV)» nicht die Chance neuer Technologien, um gravierende Probleme bei großen gesellschaftlichen Ereignissen zu vermeiden.