Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Stromversorgung eines wachsenden Stadtteils gesichert

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Stromversorgung eines wachsenden Stadtteils gesichert

12.06.13  06:18 | Artikel: 955634 | News-Artikel (e)

Stromversorgung eines wachsenden Stadtteils gesichertNach vierjähriger Bauzeit nahm heute Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz zusammen mit Dr. Dietrich Graf, Technischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH, und Pieter Wasmuth, Vattenfall Generalbevollmächtigter für Hamburg und Norddeutschland, das neue Umspannwerk HafenCity in Betrieb. Das modernste Umspannwerk Europas wird rund 12.000 Bewohner des neu entstehenden Stadtteils und Unternehmen mit rund 40.000 Arbeitsplätzen in der HafenCity mit Strom versorgen. Die Baukosten für das Werk beliefen sich auf 20 Millionen Euro.

Im Umspannwerk HafenCity wird Strom von der Hochspannungsebene (110.000 Volt/110 kV) auf die Mittelspannungsebene (10.000 Volt/10 kV) transformiert. Die kompakte 110 kV-Schaltanlage beherbergt Technik der neuesten Generation. So verfügt die Anlage über eine technische Vorrüstung für eine Online-Temperaturüberwachung der 110 kV-Leitung und eine Erdschlussortung und -erfassung, die im Störungsfall eine automatisierte und damit schnellere Fehlererkennung ermöglicht.

- Empfehlung -
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: "Diese Kraftmaschine sorgt für die Stromversorgung der HafenCity, der HafenCity-Universität, der U-Bahn-Linie 4, des Überseequartiers und bald auch der Elbphilharmonie. Hamburg ist mittendrin in der Energiewende. Das Umspannwerk HafenCity leistet einen Beitrag zu diesem großen Projekt und zum Umbau des Hamburger Stromnetzes. Und es passt sich perfekt in die intelligente Infrastruktur dieses neuen Stadtteils ein. Klar ist: Die HafenCity wird immer mehr zum Schaufenster für intelligente Energienutzung. Klar ist auch: Die Energiewende klappt, wenn gute Ingenieure unter guten Rahmenbedingungen an den richtigen Zielen arbeiten können. Wir haben diese Bedingungen verbessert, in dem Senat und Energieversorger eine umfassende energiepolitische Kooperation vereinbart haben. Diese Kooperation hat jetzt konkrete Ergebnisse."

Dr. Dietrich Graf, Technischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH: "Das Umspannwerk HafenCity ist nicht nur das modernste Europas, sondern es ist natürlich auch fit für die Zukunft. So verfügt es über eine Ausbaureserve, die mit wachsendem Strombedarf in der HafenCity eine Verdopplung der Leistung erlaubt, und auch eine Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe könnte angeschlossen werden."

Pieter Wasmuth, Vattenfall Generalbevollmächtigter für Hamburg und Norddeutschland: "Wir haben mit der Stadt Hamburg eine Vielzahl von Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende in Hamburg verabredet. Dazu gehört auch ein intelligentes Netz, das wir hier in der HafenCity exemplarisch erproben. Die HafenCity hat also auch vor diesem Hintergrund für Vattenfall eine besondere Bedeutung."


Olaf Scholz, Dr. Dietrich Graf und Pieter Wasmuth
Bild: Vattenfall




(Quelle: Stromnetz Hamburg GmbH)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Netze

Schlagworte:

Bürgermeister Scholz nimmt neues Umspannwerk HafenCity in Betrieb




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955634







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
25.1.17 | Artikel: 980002
bne zum Stromsteuergesetz: «Richtige Entscheidung»

Zum Verzicht auf die Ausdehnung der Stromsteuer auf Solaranlagen im Stromsteuergesetz, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):…

27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
22.3.17 | Artikel: 980007
Energieversorger: Bitte aufwachen! Stromkunden wünschen sich neue Produkte und Dienstleistungen

Fragt man die Verbraucher, stehen die Türen für neue Geschäftsmodelle auf dem Energiemarkt weit offen. Ein großer Teil der Stromkunden zeigt sich bereit, innovative Angebote der Energieversorger zu nutzen.

18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

12.6.17 | Artikel: 980014
Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter - Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

Das Erneuerbare-Energien-Netzwerk «Renewable Energy Policy Network for the 21st Century» (REN21) hat die 12. Ausgabe des «Global Status Report 2017» veröffentlicht.

27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!
24.3.17 | Artikel: 980008
Klimaneutral Drucken - immer mehr Unternehmen zeigen Engagement

Im Pariser Klimaabkommen hat sich die EU verpflichtet, seinen Ausstoß an Kohlendioxid bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Einsparmöglichkeiten genutzt werden.