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BITKOM: Bürger wollen Politiker per E-Mail erreichen

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BITKOM: Bürger wollen Politiker per E-Mail erreichen

19.06.13  09:00 | Artikel: 955660 | News-Artikel (e)

BITKOM: Bürger wollen Politiker per E-Mail erreichenElektronische Kontaktaufnahme wichtiger als Bürgersprechstunde

Für die Bundesbürger ist die E-Mail der wichtigste Weg, um mit einem Politiker in Kontakt zu treten. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) sagt, am ehesten würde er per E-Mail oder Online-Formular mit einem Politiker direkt Kontakt aufnehmen. Damit ist die elektronische Kommunikation sogar wichtiger als das persönliche Gespräch, etwa in einer Bürgersprechstunde, das nur 34 Prozent suchen würden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

"Die Kommunikation im Netz bietet für Politiker die Chance mit Bürgern in Kontakt zu kommen, die sie im persönlichen Gespräch nicht erreichen würden", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. "Politiker sollten verstärkt den Dialog im Internet suchen." Rund jeder fünfte Befragte (22 Prozent) würde zu Telefon, Brief oder Fax greifen, 3 Prozent würden es in einem Sozialen Netzwerk versuchen. 5 Prozent geben an, überhaupt nicht mit einem Politiker in Kontakt treten zu wollen.

Vor allem Jüngere setzen klar auf die E-Mail. Jeder Zweite (46 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen würde E-Mail oder Online-Formular wählen, bei den 30- bis 44-Jährigen sind es sogar 52 Prozent. Dagegen geben nur 22 bzw. 21 Prozent an, das persönliche Gespräch vorzuziehen. "Das Internet ermöglicht und erleichtert die Teilhabe am politischen Geschehen und stärkt damit unsere Demokratie", sagt Kempf.

Nach der BITKOM-Studie sind 37 Prozent der Bundesbürger der Meinung, der Einsatz des Internets durch die politischen Parteien werde entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl 2013 haben. Unter den 18- bis 29-Jährigen ist sogar fast die Hälfte (48 Prozent) dieser Ansicht.

Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut Forsa 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.




(Quelle: BITKOM)


1 Kommentar(e) zum Artikel.
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matze Samstag, 19. Dezember 2015 um 00:07

Frau Merkel und Co.,
also jetzt gehen Sie absolut zu weit!

Sie ermaßen sich, mir mein Recht auf Meinungsfreiheit zu nehmen! Und nur, weil ich im Internet darüber schrieb, über die Massenschlägereien in HH letztes WE und die Messer Attacke in Hessen und die tödliche Messerstiche in Rheinland Pfalz!

Was ich da geschrieben habe, ist weder Volksverhetzung noch eine Richtung in Rechts; SONDERN ALLEINE NUR DIE WAHRHEIT UND SONST GAR NICHTS!!! Ich finde es nicht gut, was Hitler tat!

Aber ich finde es noch weniger gut, was SIE IN MEINEM LAND IM 21. JAHRHUNDERT VERANSTALTEN! Ich – FRAU MERKEL – BIN HIER IN DARMSTADT BRD GEBOREN 1962 UND ICH HABE GELERNT – WENN AUCH MIT VERZÖGERUNG – DASS DIE MEINUNGSFREIHEIT UND DIE MENSCHENWÜRDE AN ERSTER STELLE STEHEN! DAS ALLERDINGS IST FÜR SIE ALS DDR BÜRGERIN EIN FREMDWORT!

Sie gehen jetzt echt zu weit. Sie verhalten sich jetzt wie, Saudi Arabien, Türkei (ihre besten Freunde), wie Daesh. Sie sind nicht besser als DIESE! Denn Sie haben nur wieder –wie immer – die Groß-Konzerne im Sinn. Sie wollen alles tun, damit es den Groß-Konzernen gut geht. Und damit alle Armen der Welt für einen Minilohn arbeiten! Das ist auch Ursache von Flucht!

Sie selbst unterstützen die Terroristen – indem Sie ihnen Waffen liefern und mit ihnen kooperieren! Die Türkei und Saudi Arabien – machen große Geschäfte mit Deash. Und Sie Frau Merkel spielen noch immer Honeckers Gespielin! Scheinbar – SIND AUCH SIE IM 6. JAHRHUNDERT STECKENGEBLIEBEN WIE IHRE FREUNDE – DIE DAESH


Ihre Kritik und Meinung in allen Ehren,
doch dafür gibt es tatsächlich auch die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit der Regierung.


Themenbereiche:

Politik | Umfrage

Schlagworte:

Bürgersprechstunde (2) | Studie (123) | Umfrage (100) | Kontaktaufnahme | Bürger (76) | Politiker (5)




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