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Undercover: Nachrichtendienst Energiewirtschaft.

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Undercover: Nachrichtendienst Energiewirtschaft.

24.06.13  09:27 | Artikel: 955680 | News-Artikel (Red)

Undercover: Nachrichtendienst Energiewirtschaft.
V Man (Gesprochen: Fau Mähhn)
Im verborgenen, unterhalb des Radars von TV und Print agiert ein Nachrichtendienst der Energiewirtschaft. In eingeweihten Kreisen nur verharmlosend “IhBieh” (EB) bezeichnet.

Energieblogger - sie sind unter uns! Werden auch Sie Teil dieses Dienstes und lernen Sie die typische Laufbahn einer Karriere in diesem Nachrichtendienst der Energiewirtschaft kennen. Werden Sie ein Knotenpunkt des Netzwerkes um Informationen und Hintergründe zur Energiewende.

Am Anfang steht jedoch der Kontakt zu einem V-Man. Da es nie dokumentiert wurde, ist leider verloren gegangen, ob V für Volt (=Einheitszeichen für Spannung) oder Verbindung steht.

Das Anwerben
Viele kommen durch Google-Suche oder Presseberichte auf die Seiten eines V-Man. Vereinzelt wurden auch schon Eilmeldungen auf Twitter gesehen, die zu einer bislang wenig beachteten Information führen. Aus Erfahrungen ist dem Nachrichtendienst bekannt, dass es mehrere Kontakte braucht, um ein anhaltendes Interesse zu wecken. Man setzt auf die Macht der Symbolik und hat daher innerhalb der verschiedenen Blogs ein Verbindungszeichen eingefügt, welches unterschwellig wirbt. Über die letzten Jahre konnten so 21 verschiedene V-Man geworben werden.

Erste Karriereschritte
Drohne des Nachritendienstes Energiewirtschaft
Drohne des Nachritendienstes Energiewirtschaft
War die Anwerbung erfolgreich, dann ist zunächst der Nachrichtenfluss sicherzustellen. Bei den Energieblogger existiert zum Beispiel ein Magazin für Smartphones. Alternativ kann man natürlich auch die Übersichtsseite der einzelnen Beiträge regelmäßig besuchen. Da der V-Man auch als Coach für die ersten Schritte im Nachrichtendienst gelten kann, empfiehlt es sich gezielt dessen Kanäle anzuzapfen. Dafür installiert man am besten einige Drohnen. Im Gegensatz zu militärischen Vorbildern, sind diese Drohnen kostenlos. Der Anwärter bleibt sogar im Verborgenen und kann zunächst beobachten und erste eigene Analysen anstellen. Typische Drohnen sind Feedly, Livebookmarks des Browsers - benötigt wird hierfür lediglich der RSS-Feed des V-Man. Manche V-Man betreiben auch eigene Email Benachrichtigungen oder Facebook-Seiten. Wichtig ist dabei, dass der Anwärter sich durch Kommentare in den verschiedenen Stellen zu erkennen gibt.

Aufnahme in den Nachrichtendienst
Geschafft!
Geschafft!
Durch die Beobachtung und Observation während der Einarbeitung lernt der Neuling zunächst unterschiedliche Informationsquellen kennen. Er wird ein Geschick für die Vernetzung und die Relevanz von Nachrichten entwickeln. Es wird Zeit selbst ein Teil des Nachrichtendienstes zu werden. Hierzu tritt man am einfachsten mit dem V-Man in Kontakt. Nicht über die Impressumseite, die existiert meist nur, um nicht Opfer von Abmahnungen zu werden. Besser ist ein Kontakt über die sozialen Netze. Zum Beispiel Xing, Facebook oder Google+.

Illustration: Die Chefin







Autor: Thorsten Zoerner

blog.stromhaltig.de

Thorsten Zoerner betreibt den Blog stromhaltig.de. Einen Großteil seiner Fachartikel veröffentlichen wir regelmäßig auch hier auf unserer Seite. Thorsten Zoerner ist Gründungsmitglied der Energieblogger.



1 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben

Kilian Rüfer Montag, 24. Juni 2013 um 20:37

So ist es, wer sich traut zu denken und zu kommunizieren, der kann nur ein Geheimnis haben. Verraten würde ich es nicht - über Moskau zu reisen ist zu kalt.


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Energieblogger

Schlagworte:

Nachrichtendienst (26) | Energiewirtschaft (43) | Energieblogger (33) | Presseberichte | EB (13)




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