Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Erster Spatenstich für Wärmespeicher durch Bürgermeister Scholz

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Erster Spatenstich für Wärmespeicher durch Bürgermeister Scholz

09.08.13  09:20 | Artikel: 955822 | News-Artikel (e)

Erster Spatenstich für Wärmespeicher durch Bürgermeister Scholz
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz,
Dr. Frank May, Vorsitzender der Geschäfts-
führung der Vattenfall Wärme GmbH und
Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter
Vattenfalls für Hamburg und Nord-
deutschland (v.l.n.r.)
© 2013 Vattenfall GmbH
Energiewende in Hamburg wird weiter vorangetrieben

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz nahm heute am Kraftwerksstandort Tiefstack den ersten Spatenstich für den Bau eines Wärmespeichers vor. Der Wärmespeicher mit einem Volumen von 20.000 Kubikmetern wird über eine Speicherkapazität von 900 Megawattstunden (MWh) verfügen. Damit können umgerechnet rund 28.500 Wohneinheiten neun Stunden lang mit Fernwärme versorgt werden. Angeschlossen wird der Speicher an die 2009 in Betrieb genommene Gas- und Dampfturbinen-Anlage (GuD) in Tiefstack. Die Verbindung zum Fernwärmenetz erfolgt über Pumpen und Wärmetauscher. Der Inbetriebnahmebeginn ist für 2014 geplant. Berechnungen zufolge kann der Wärmespeicher aus heutiger Sicht dabei helfen, jährlich bis zu 40.000 Tonnen CO2 einzusparen.

Bürgermeister Olaf Scholz: "Die 'Energiewende made in Hamburg' ist keine theoretische Verheißung. Sie wird möglich, weil wir zwischen Senat und Energieversorgern eine umfassende energiepolitische Kooperation vereinbart haben. Die Energieversorger haben sich verpflichtet, bis 2018 rund 1,6 Milliarden Euro in hocheffiziente Kraftwerke, Speicher für Erneuerbare Energien, intelligente Stromnetze und andere entscheidende Innovationen und zahlreiche Projekte zu investieren. Hamburg nimmt bei der Energiewende eine Vorreiterrolle ein. Das sieht übrigens auch die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' so, Zitat: 'Wie es gehen könnte, zeigt Hamburg.' Ich bin der festen Überzeugung: Richtig und entschlossen betrieben, wird die Energiewende in Hamburg unsere Zukunft sichern. Sie bringt Arbeitsplätze und starkes Wirtschaftswachstum mit sich. Darauf sollten wir setzen - mit den drei Säulen: 'Ausbau der Erneuerbaren Energien', 'Effizienz', 'Umgestaltung der Energienetze'."

Frank May, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH: "Mit unserem Wärmespeicher erhöhen wir die Flexibilität im Energiesystem und ermöglichen die verbesserte Integration erneuerbarer Energien. Damit erfüllen wir einen ersten Teil des Investitionsprogramms, das wir im Rahmen der Kooperationsvereinbarung gemeinsam mit der Stadt umsetzen werden. Als Partner und großer Wärmeversorger von Hamburg geben wir damit eine zukunftsgerichtete Antwort auf die Energieanforderungen der Stadt."

Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfalls für Hamburg und Norddeutschland: "Dieser Wärmespeicher ist ein weiterer Baustein für Hamburgs Energiezukunft. Er gehört zu der Vielzahl von vereinbarten Maßnahmen, mit denen wir gemeinsam mit der Stadt Hamburg die Energiewende in unserer Stadt vorantreiben."

In dem mit der Stadt Hamburg vereinbarten Energiekonzept hat sich Vattenfall verpflichtet, bis 2018 rund 1,5 Milliarden Euro für die Energieinfrastruktur in der Metropolregion zu investieren. Schwerpunkte bilden neue Speichertechnologien, der Umbau zu intelligenten Netzen und ein innovatives Gesamtkonzept für die Wärmeversorgung. Mit der Partnerschaft setzen Hamburg und Vattenfall ein Signal für die Weiterentwicklung der deutschen Energiewirtschaft in Zeiten der Energiewende.




(Quelle: Vattenfall GmbH)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Unternehmen

Schlagworte:

Spatenstich (2) | Energiewende (372) | Hamburg (10) | Olaf Scholz | Kraftwerksstandort | Tiefstack | Wärmespeicher | Fernwärme (2) | Vattenfall Wärme




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955822







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
25.1.17 | Artikel: 980002
bne zum Stromsteuergesetz: «Richtige Entscheidung»

Zum Verzicht auf die Ausdehnung der Stromsteuer auf Solaranlagen im Stromsteuergesetz, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):…

12.6.17 | Artikel: 980014
Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter - Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

Das Erneuerbare-Energien-Netzwerk «Renewable Energy Policy Network for the 21st Century» (REN21) hat die 12. Ausgabe des «Global Status Report 2017» veröffentlicht.

Ihr eigenes Buch veröffentlichen.
Wir helden Ihnen dabei.
27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.

18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

PVStatistik Deutschland:
installierte Anlagenleistung online abfragen.
29.4.17 | Artikel: 980010
Baden-Württemberg: Entwicklung der erneuerbaren Energien

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hat im Auftrag des Umweltministeriums einen Bericht zur Entwicklung der erneuerbaren Energien für das Jahr 2016 erarbeitet.

7.2.17 | Artikel: 980004
Bundesbürger wünschen sich innovative Strom-Angebote

Tarife, bei denen Strom weniger kostet, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, intelligente Geräte, die sich dann einschalten, wenn Strom günstig ist und bessere Informationen über den eigenen Energieverbrauch - eine Mehrheit der Bundesbürger interessiert sich für innovative Stromangebote, die durch die Digitalisierung der Energienetze möglich werden. …

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
4.11.16 | Artikel: 970091
Stromanbieter sind nur die Monetarisierung des Marketing-Mix

Wirtschaftsunterricht, 11. Klasse, auf dem Lehrplan seht das Geheimnis, wie aus Marketingstrategien konkrete Aktionen abgeleitet werden können. Die Schüler lernen, dass man scheinbar überhaupt nichts produzieren muss, um am Markt erfolgreich zu sein.

13.10.16 | Artikel: 970089
EEG-Umlage steigt: Handwerkstag sieht Akzeptanz der Energiewende auf der Kippe

Die EEG-Umlage steigt erneut auf Rekordniveau, kein Ende der Kostenspirale in Sicht. Angesichts der für Freitag angekündigten Bekanntgabe der Erhöhung übt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold drastische Kritik…