Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

IT-Sicherheit: Gefahrenpotenzial gestiegen - Gegenmaßnahmen antiquiert

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










IT-Sicherheit: Gefahrenpotenzial gestiegen - Gegenmaßnahmen antiquiert

25.09.13  10:00 | Artikel: 955989 | News-Artikel (e)

IT-Sicherheit: Gefahrenpotenzial gestiegen - Gegenmaßnahmen antiquiertPwC veröffentlicht weltweit größte Studie zur Informationssicherheit
hochspezialisierte Cyber-Kriminelle - immer mehr Störfälle

Während sich die Risiken für die Informationssicherheit drastisch entwickelt haben, konnten die Sicherheitsstrategien der Unternehmen mit dieser Entwicklung hingegen nicht Schritt halten. «Mit anderen Worten: Die meisten Organisationen verteidigen sich aktuell gegen Bedrohungen von gestern, während ihre Angreifer die Schwachstellen von morgen ausnutzen», sagt Derk Fischer, PwC-Experte für Informationssicherheit.

Unternehmen bieten mehr Angriffsfläche

Dies ist das Ergebnis der weltweiten globalen CyberCrime-Studie ("Defending yesterday - Key findings from The Global State of Information Security® Survey 2014") von PwC. Die jährliche, weltweite Untersuchung von PwC, dem CIO-Magazin und dem CSO-Magazin ist die größte ihrer Art. An ihr beteiligen sich mehr als 9.600 IT- und Sicherheitsmanager sowie Geschäftsführer aus 115 Ländern über alle Wirtschaftszweige hinweg. Auch 388 deutsche Unternehmen wurden befragt. Die Studie zeigt, dass hochspezialisierte Cyberkriminelle so genannte Perimeter-Schutzmechanismen umgehen können, um schwer zu entdeckende Attacken (Advanced Persistent Threats, APT) auszuüben. Ebenso bieten Unternehmen zunehmend Angriffsfläche, bedingt durch das immer größer werdende Datenvolumen und neue Trends wie Cloud-Computing oder das Nutzen privater Geräte im Unternehmen ("Bring your own Device", BYOD).

Zahl der Angriffe steigt - aber auch Budgets wachsen


Die Schäden der Wirtschaftskriminalität haben in den
letzten beiden Jahren exorbitant zugenommen.
Bild: PwC PriceWaterhouseCoopers
Im Durchschnitt ist die Zahl der Sicherheitsvorfälle in den vergangenen 12 Monaten um 25 Prozent gestiegen, von 2.989 auf 3.741. Hacker sind, so die Schätzungen der Befragten, dabei zu 32 Prozent für die Attacken verantwortlich, 14 Prozent vermuten Wettbewerber hinter den Angriffen auf ihre Daten, und 12 Prozent machen die Organisierte Kriminalität dafür verantwortlich. Nur vier Prozent nehmen an, dass ausländische Staaten ihr Unternehmen attackieren. Massiv sind indes die Budgets gewachsen, die für Informationssicherheit ausgegeben wurden: durchschnittlich 4,3 Millionen Dollar, das sind 51 Prozent mehr als noch 2012 (2,8 Mio $).

Knapp die Hälfte der Befragten (47%) macht bereits von Cloud-Computing Gebrauch (SaaS, PaaS, IaaS). Und 59 Prozent dieser Cloud-Nutzer sagen, dass sich ihre Sicherheit dadurch verbessert habe - im Umkehrschluss berichten allerdings lediglich 18 Prozent, dass sie besondere Maßnahmen für die Cloud-Sicherheit in ihre Security-Policy mitaufgenommen haben. "Das zeigt, dass neue Technologien wie Cloud-Computing oder die mobile Anbindung der Mitarbeiter bereits implementiert werden, bevor sie abgesichert sind", kommentiert Derk Fischer.




(Quelle: PWC)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Internet | Sicherheit | Hacking | Studie

Schlagworte:

Gefahrenpotenzial | IT-Sicherheit (21) | Gegenmaßnahmen | Cyber-Kriminelle (2) | Sicherheitsstrategien | Wirtschaftskriminalität | PriceWaterhouseCoopers (2)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@955989







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
25.7.16 | Artikel: 970066
PIRATEN: Hände weg von der Anonymität im Netz - Vorgeschobene Argumente für die Totalüberwachung

«Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist nach aktuellen Geschehnissen in seinen üblichen Reflex verfallen und fordert seine angeblichen "Allheilmittel" gegen Straftaten, Hetze, Attentätern und allerlei anderen Dingen.

4.8.16 | Artikel: 970071
PIRATEN: Fluggastdaten: Wir brauchen endlich sicheren Datenschutz

Nicole Britz, Vorsitzende der Piratenpartei Bayern, zum Skandal um die öffentlich einsehbaren Fluggastdaten:…

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
30.9.16 | Artikel: 970087
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt!

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Betroffene müssen dann in einfacher Sprache bei der Erhebung von personenbezogenen Informationen transparent darüber aufgeklärt werden …

22.12.16 | Artikel: 970102
Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt - EuGH Urteil stärkt BITMi Position

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Vorratsdatenspeicherung, in dem dieser die anlasslose Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt.

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!
26.5.16 | Artikel: 970038
VoiP: Kommunikationsunternehmen kommuniziert nicht ...

«Niemals nicht erreichbar sein? Wir zeigen Ihnen wie das geht» - Mit diesem Slogan wirbt auf Twitter der Kommunikationsanbieter HFO Telekom aus Hof. Doch wie oft man tatsächlich nicht erreichbar ist oder welche Nettigkeiten sich das Unternehmen sonst noch gegenüber Geschäftskunden ausdenkt, zeigt unsere Geschichte. Das einzige was bislang ordentlich funktionierte waren die Lastschriften.…

6.6.16 | Artikel: 970045
DJV begrüßt Initiative zum Schutz von Whistleblowern

Der Deutsche Journalisten-Verband sieht in dem aktuellen Beschluss der Justizministerkonferenz zum besseren Schutz von Whistleblowern einen Schritt in die richtige Richtung.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
7.11.16 | Artikel: 970092
Stellungnahme der EAID zum Referentenentwurf eines «Videoüberwachungs-Verbesserungsgesetzes»

Die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz bewertet den vom Bundesministerium des Innern (BMI) vorgelegten Gesetzentwurf zur Ausweitung der Videoüberwachung kritisch.

20.12.16 | Artikel: 970097
Presseausweise auch für Blogger und nebenberufliche Journalisten ausstellen!

Die Innenminister und der Presserat haben vereinbart, dass künftig ein bundeseinheitlicher Presseausweis eingeführt und ausschließlich an volljährige, hauptberufliche Journalisten ausgegeben werden soll .