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Untersteller: Höhere EEG-Umlage muss nicht zwangsläufig den Strompreis treiben

10.10.13  07:30 | Artikel: 956016 | News-Artikel (e)

Untersteller: Höhere EEG-Umlage muss nicht zwangsläufig den Strompreis treiben
Franz Untersteller,
Umweltminister
Baden-Württemberg
©baden-wuerttemberg.de
Nach Bekanntwerden der vermutlich neuen Höhe der EEG-Umlage von 6,307 Cent pro Kilowattstunde hat Umweltminister Franz Untersteller die Strom verkaufenden Unternehmen und Stadtwerke aufgefordert, stärker als bisher die historisch niedrigen Einkaufspreise für Strom an der Börse an ihre Kunden weiter zugeben.

Mit der Umlagenerhöhung, so Untersteller, seien möglicherweise steigende Strompreise nicht zu rechtfertigen:

"Es gibt keinen Automatismus zwischen Umlagenerhöhung und Strompreisanstieg. Es gibt aber meiner Auffassung nach sehr wohl einen berechtigten Anspruch der Verbraucherinnen und Verbraucher, nicht nur an steigenden Kosten beteiligt zu werden, sondern auch von gesunkenen Kosten zu profitieren."

Immerhin hätten sich die Beschaffungskosten der Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren halbiert. Eine mehr am Kunden orientierte Preispolitik der Unternehmen könnte die Strompreise also durchaus stabil halten, sagte Untersteller.

Ungeachtet dessen erneuerte der Umweltminister seine Forderung, das Erneuerbare-Energien-Gesetz jetzt zügig und umfassend zu modernisieren:
"Mit uns ist eine kluge Reform jederzeit zu machen und da ziehen hoffentlich auch alle mit. Für Verweigerung ist das Thema Energiewende, und dazu gehört auch die Reform des EEG, völlig ungeeignet."




(Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg)


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiewende

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EEG-Umlage (153) | Untersteller (52) | Unternehmen (104) | Stadtwerke (11) | Einkaufspreise (4)




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