Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Studie: Smartphone und Co. machen junge Deutsche zu Stubenhockern

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Studie: Smartphone und Co. machen junge Deutsche zu Stubenhockern

10.11.13  10:17 | Artikel: 956105 | News-Artikel (e)

Studie: Smartphone und Co. machen junge Deutsche zu StubenhockernJunge Bundesbürger zwischen 18 und 34 Jahren verbringen in ihrer Freizeit durchschnittlich an vier Tagen pro Woche mindestens sechs Stunden vor Fernseher, Computer oder Handy. Für sportliche Aktivitäten bleibt kaum Zeit. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung «Die Gesundarbeiter» unter 1.000 jungen Erwachsenen in Deutschland.

Mindestens drei Stunden täglich vor dem Fernseher und weitere drei Stunden vor Computer, Tablet und Handy: So verbringen Bundesbürger zwischen 18 und 34 Jahren ihre Freizeit. Junge Männer nutzen die elektronischen Medien dabei noch intensiver als junge Frauen. Sie beschäftigen sich an etwa fünf Tagen pro Woche mehr als drei Stunden mit Computer und Handy, Frauen dieser Altersgruppe durchschnittlich einen halben Tag weniger. Auch der Fernsehkonsum ist bei den jungen Bundesbürgerinnen leicht geringer.

"Die Studie zeigt: Computer, Tablet und Smartphone ersetzen das Fernsehen nicht, sondern kommen ergänzend hinzu - eine alarmierende Entwicklung", sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger Krankenkasse. "Statt sich nach meist sitzender Tätigkeit in der Schule, im Studium oder bei der Arbeit in der Freizeit zu bewegen, hocken junge Leute passiv auf der Couch vor einem elektronischen Gerät."

Dass diese Art von Beschäftigung nicht zur Entspannung beiträgt, zeigt die Studie: Denn fast zwei Drittel der Befragten fühlen sich nach eigenen Angaben tagsüber häufig müde und schlapp. Mehr Bewegung täte ihnen gut, das wissen die jungen Bundesbürger. Drei von vier würden auch gerne mehr Sport treiben und insgesamt mehr für ihre Gesundheit tun, sagen jedoch, dass im Alltag für solche Aktivitäten zu wenig Zeit bleibt.

"Unsere Gesellschaft muss bereits Kinder und Jugendliche gezielt dabei unterstützen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Denn die Grundlage für ein gesundheitsbewusstes Leben mit ausreichend Bewegung wird in der Kindheit gelegt. Wir müssen mehr tun, um schon in Kindergarten und Schule den Spaß an Bewegung zu fördern", so Siegfried Gänsler. "Die Schwenninger Krankenkasse fordert daher seit langem ein eigenständiges Schulfach Gesundheit." Zwei Drittel der Befragten unterstützen diese Forderung.

Die Umfrage "Zukunft Gesundheit 2013 - Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt" (PDF) finden Sie hier: www.die-schwenninger.de/Praeventionsstudie




(Quelle: Die Schwenninger Krankenkasse)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Studie | Handy | mobiles Internet

Schlagworte:

Smartphone (90) | Junge (2) | Computer (23) | Tablet (19) | Internetnutzung (3) | Stubenhocker




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@956105







© by Proteus Solutions GbR 2018


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
16.5.17 | Artikel: 980012
Peter Schaar: Das neue Big Brother-Gesetz

In dieser Woche, am 18. Mai 2017 wird der Deutsche Bundestag unter Tagesordnungspunkt 23 über ein höchst problematisches Gesetz entscheiden, das am 27.

13.6.17 | Artikel: 980015
Ransomware: Früher, jetzt und künftig

Alleine im Jahr 2016 erpressten Hacker über eine Milliarde US-Dollar durch Ransomware-Angriffe. Die Angriffe zielten zumeist auf kleinere und größere Unternehmen und Organisationen ab.

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
24.8.17 | Artikel: 980022
Übersichtlich, intuitiv und sicher: Online-Banking-Nutzer sind zufrieden

Die Bankgeschäfte bequem vom heimischen Sofa aus erledigen, per Video-Chat über die Finanzen beraten lassen und unterwegs schnell eine Überweisung tätigen: 73 Prozent der Internetnutzer setzen auf Online-Banking (2016: 70 Prozent).

4.8.17 | Artikel: 980021
Skala von A bis G macht Schluss mit A+++

Die Hersteller von Elektro- und Haushaltsgeräten müssen sich auf ein neues System bei der Kennzeichnung des Energieverbrauchs einstellen. Zum 1.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
12.6.17 | Artikel: 980013
Studie: Daten auf dem Handy oder Sex - wo ist den Deutschen Schutz wichtiger?

E-Mails, Kontakte, private Fotos, Passwörter - viele dieser hochsensiblen Daten finden sich auf dem Smartphone. Dennoch ist den Deutschen die Sicherheit ihrer Daten auf dem Handy nicht wichtig, wie eine Umfrage zeigt.

14.10.17 | Artikel: 980025
Studie: Jeder dritte Deutsche lehnt Kartenzahlung ab

30 Prozent der Bundesbürger lehnen Kartenzahlung eher ab und zahlen bevorzugt in bar. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage (n=1018) von TNS Kantar im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!