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Smart Meter: Einflussfaktoren für Rollout müssen untersucht werden

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Smart Meter: Einflussfaktoren für Rollout müssen untersucht werden

10.01.14  08:00 | Artikel: 961115 | News-Artikel (e)

Smart Meter: Einflussfaktoren für Rollout müssen untersucht werdenDie dena hat ein Positionspapier zum Smart-Meter-Rollout in Deutschland vorgelegt. Eine aktuelle Studie ist in Arbeit.

Der breite Einsatz von Smart Meter in Deutschland ist mit vielfältigen Herausforderungen verbunden. Insbesondere Verteilnetzbetreiber sind gefordert, neue Betriebskonzepte zu entwickeln und in kurzer Zeit umzusetzen. Dies gelingt nur, wenn sichergestellt ist, dass der regulatorische Rahmen diesen Prozess unterstützt und auch individuelle, netzbetreiberspezifische Anforderungen Berücksichtigung finden. Hierfür ist zunächst eine genaue Analyse und Bewertung relevanter Einflussfaktoren notwendig.

In einem heute vorgelegten Positionspapier identifiziert die dena Einflussfaktoren auf die operative Ausgestaltung eines flächendeckenden Einsatzes intelligenter Messsysteme und Zähler in Deutschland. Wo und in welchem Umfang konkrete Anpassungen notwendig sind, wird die dena in den kommenden vier Monaten in einer neuen Studie untersuchen. Ziel der Studie ist es, ökonomische Einflussfaktoren und regulatorische Anforderungen an eine effiziente Ausgestaltung des Smart-Meter-Rollouts zu identifizieren und auf dieser Basis konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Verteilnetzbetreiber vorzulegen.

Die dena-Studie baut dabei direkt auf der 2013 von Ernst & Young im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) durchgeführte Kosten-Nutzen-Analyse auf. Das Positionspapier und weitere Informationen zur Smart-Meter-Studie stehen unter dena.de/smartmeterstudie.

Die Smart-Meter-Studie wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) mit folgenden Projektpartnern durchgeführt: Allgäuer Überlandwerk GmbH, Die Netzwerkpartner n.e.V., DREWAG NETZ GmbH, E.DIS AG, EnBW Regional AG, EWE NETZ GmbH, Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH, münsterNETZ GmbH, RWE Metering GmbH, Stromnetz Berlin GmbH sowie die Thüga Aktiengesellschaft.




(Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena))


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Studie

Schlagworte:

Positionspapier (14) | Einflussfaktoren (5) | Smart Meter (14) | Messsysteme (9)




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