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Grünstromwerk zeigt, wie Sigmar Gabriels Forderungen umgesetzt und die Erneuerbaren aus der Abhängigkeit des EEGs geführt werden

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Grünstromwerk zeigt, wie Sigmar Gabriels Forderungen umgesetzt und die Erneuerbaren aus der Abhängigkeit des EEGs geführt werden

31.01.14  11:35 | Artikel: 961182 | News-Artikel (e)

Grünstromwerk zeigt, wie Sigmar Gabriels Forderungen umgesetzt und die Erneuerbaren aus der Abhängigkeit des EEGs geführt werden
Dr. Tim Meyer,
Geschäftsführer Grünstromwerk
Die Leitthemen der EEG-Reform sind richtig gesetzt. Die Energiekosten für Verbraucher müssen gesenkt, Versorgungssicherheit muss gewährleistet werden. Die erneuerbaren Energien müssen sukzessive aus der Abhängigkeit staatlicher Subventionen geführt werden. Eine Vereinfachung des EEG ist ebenso notwendig wie eine stärkere Forcierung der Direktvermarktung. Modelle dazu gibt es längst.

Erster solarer Regionalstromtarif Deutschlands weist den Weg

Wie ein Direktvermarktungsmodell mit Endverbrauchern außerhalb der EEG-Förderung funktioniert, macht die Grünstromwerk GmbH mit Regionaltarifen vor: In Thüringen wurde der erste solare Regionaltarif mit der Energiegenossenschaft Rittersdorf eG entwickelt. Mit diesem Tarif können Ökostromkunden erstmals den in ihrer Region produzierten Solarstrom beziehen und so den dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien direkt fördern. Im Rahmen des Regionaltarifes kauft Grünstromwerk den Solarstrom zu Konditionen über EEG-Einspeisetarif und ermöglicht der Genossenschaft den wirtschaftlichen Betrieb neuer Anlagen.

Modell Gabriel übersieht dezentrale Marktrealitäten

gruenstromwerk karte regiotarif"Der Weg zum Ziel macht den Unterschied. Sigmar Gabriel übersieht bereits existierende Lösungen für eine Neugestaltung des EEG. Insbesondere der dezentrale Energiewendemarkt in Kommunen und Städten, der mit mehr als 10 Mrd. Euro einen Großteil der Energiewende-Wertschöpfung generiert, wird im EEG 2.0 kaum berücksichtigt und durch einige Regelungen sogar massiv geschädigt. Mit Regionaltarifen und Vor-Ort-Vermarktung zeigt Grünstromwerk bereits heute, wie die dezentrale Energiewende auf den Weg zur Unabhängigkeit vom EEG gebracht werden kann. Die Vorteile einer dezentralen Energieversorgung liegen auf der Hand: Neue Anlagen werden dort geplant und initiiert, wo sie auch gebraucht werden. Ein bunter Strauß von Technologien und dezentralen Anlagen gewährleistet Versorgungssicherheit und spart Kosten beim Netzausbau. Die Wertschöpfung aus der Energieerzeugung bleibt in den Regionen. Kommune, Gemeinden und mittelständische Unternehmen profitieren davon. Die Energiewende mit ihren Hunderttausenden Akteuren ist bereits heute breit aufgestellt", verrät Tim Meyer, Geschäftsführer und Gründungsgesellschafter Grünstromwerk GmbH.

Von der geplanten Ausschreibungspflicht für neue Erzeugungsanlagen profitiert jedoch in erster Linie die zentrale Energieerzeugung durch große Konzerne mit den entsprechenden Strukturen und Finanzkraft. Die Pflicht zur Direktvermarktung im Großhandel wirkt gerade für kleinere und dezentrale Erzeugungsanlagen wie eine zusätzliche Minderung der Einspeisevergütung, bisherige Geschäftsmodelle werden unrentabel. Die daraus resultierende abnehmende Investitionssicherheit treibt die Kosten der Finanzierung in die Höhe. So werden vor allem kleinere Investoren mit niedrigen Renditeerwartungen, aber umso mehr Überzeugung aus dem Markt gedrängt.

Über Grünstromwerk
Grünstromwerk bietet bundesweit den ersten Ökostromtarif mit 25 Prozent Solarstromanteil aus Solarkraftwerken in Deutschland. Transparent eingekauft, direkt vom Produzenten und zu fairen Konditionen. Die einzigartige regionale Liefer- und Ausbaugarantie fördert den dezentralen, verbrauchsgerechten Ausbau der erneuerbaren Energien.

Ein weiteres Novum bietet die Grünstromwerk GmbH für Stromproduzenten: Sie bringt Stromproduzenten regional und direkt mit Stromkunden zusammen. Produzenten von Solarstrom hilft das Unternehmen bei der direkten Vermarktung ihres Stroms. Mit verschiedenen, innovativen Direktvermarktungslösungen macht es Grünstromwerk den Solarstromproduzenten leicht, ihren Strom, mit und ohne Netzdurchleitung, vor Ort an den Kunden zu bringen.

Grünstromwerk unterstützt Anlagenerrichter, Energiegenossenschaften und Anlagenbetreibern, neue Geschäftsmodelle bei sinkender oder auslaufender EEG-Förderung zu finden und umzusetzen. Kundenservice und Abrechnung werden professionell organisiert. Vor allem die vielen kleineren Akteure der Energiewende profitieren davon, da diese selbst meist nicht über die notwendigen Kapazitäten verfügen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gruenstromwerk.de




(Quelle: Grünstromwerk)


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | EEG

Schlagworte:

EEG-Reform (22) | Verbraucher (75) | Versorgungssicherheit (50) | Subventionen (20) | Direktvermarktung (17) | Marktrealitäten | Renditeerwartungen




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