Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Solarpraxis veröffentlicht Geschäftsergebnis 2013

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Solarpraxis veröffentlicht Geschäftsergebnis 2013

04.04.14  12:25 | Artikel: 961377 | News-Artikel (e)

Solarpraxis veröffentlicht Geschäftsergebnis 2013Wissensdienstleister kündigt Börsen-Delisting an

Die Solarpraxis AG veröffentlicht heute ihr Geschäftsergebnis für das Jahr 2013. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz von 5,9 Mio. Euro auf 3,5 Mio. Euro zurückgegangen, der Verlust liegt bei rund 1,169 Mio. Euro. Die liquiden Mittel des international tätigen Wissensdienstleisters für die Erneuerbare-Energien-Branche lagen zum 31.12.2013 bei 628 TEUR.

Hintergrund für das negative Ergebnis sind der stärker als erwartet rückläufige europäische Markt sowie notwendige Investitionen in neue Produkte und Dienstleistungen, um das Auslandsgeschäft weiter auszubauen. Als einen weiteren Schritt zur Kostensenkung kündigt das Unternehmen zum 30.06.2014 seinen Rückzug aus dem Entry Standard der Börse Frankfurt an, ebenso erfolgt die Kündigung des Handels an der Börse Berlin.

"Das Erfüllen der stetig gestiegenen Kapitalmarktvorgaben hat bei uns viele Kapazitäten gebunden und hohe Kosten verursacht. Mit dem Delisting senken wir unsere laufenden Kosten erheblich und konzentrieren uns voll auf unsere Kernaufgaben", erklärt Karl-Heinz Remmers, Vorstand der Solarpraxis AG. Darüber hinaus wird weiter daran gearbeitet, Arbeitsabläufe noch effizienter zu gestalten und Einsparpotenziale auszuschöpfen.

Angesichts der schwierigen Marktlage auf dem deutschen Kernmarkt rechnet die Solarpraxis AG auch für 2014 mit einem deutlich negativen Jahresergebnis. "Während Prognosen für Deutschland von einem um 25 Prozent schrumpfenden Solarmarkt für dieses Jahr ausgehen, befindet sich der internationale Markt auf einem starken Wachstumskurs. Unser Ziel ist es deshalb, uns noch stärker als internationaler Player zu positionieren", berichtet Karl-Heinz Remmers. "Wir hoffen außerdem darauf, dass nach der Umsetzung der EEG-Novelle wieder eine verlässliche und zukunftsfähige Planung neuer Geschäftsmodelle für die Solarenergie in Deutschland möglich ist."

Das Tochterunternehmen Sunbeam GmbH hat das Geschäftsjahr 2013 demgegenüber mit einem positiven Ergebnis von 43 TEUR vor Steuern abgeschlossen. Auch für das Jahr 2014 rechnet die Kommunikationsagentur, die auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz spezialisiert ist, mit einem positiven Jahresergebnis.

Bilanz und Anhang des Jahresabschlusses 2013 der Solarpraxis AG werden heute im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Antworten auf Fragen zum Delisting hat die Solarpraxis hier für Sie zusammengestellt: www.solarpraxis.de > Investor Relations > Aktie

Über die Solarpraxis AG
Die Berliner Solarpraxis wurde 1998 als GbR von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Remmers und Kay Neubert gegründet. Seit 2006 wird die Solarpraxis AG an der Börse gehandelt. Als eines der führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 70 Mitarbeiter in den Bereichen Engineering, Verlag und Konferenzen sowie Public Relations, Neue Medien und Kommunikationsdesign.





(Quelle: Solarpraxis AG)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Unternehmen

Schlagworte:

Solarpraxis AG (9) | Geschäftsergebnis (5) | Börsen-Delisting




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@961377







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
12.7.16 | Artikel: 970061
SolarContact-Index: Photovoltaik-Nachfrage stürzt ins Sommerloch

Das Interesse an PV-Anlagen ist im zurückliegenden Juni ins Sommerloch gefallen. Mit rund 90 Punkten verharrt der Index unter seinem 12-Monats-Durchschnitt.

25.1.17 | Artikel: 980002
bne zum Stromsteuergesetz: «Richtige Entscheidung»

Zum Verzicht auf die Ausdehnung der Stromsteuer auf Solaranlagen im Stromsteuergesetz, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):…

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
7.7.16 | Artikel: 970060
6 Millionen Euro für neues Forschungsprogramm zur Energiewende

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat ein neues Forschungsprogramm namens «Transformation des Energiesystems in Baden-Württemberg – Trafo BW» gestartet.

11.8.16 | Artikel: 970075
Börsen-Zeitung: Doppelter Milliardenschock - Kommentar zu Eon

Die Verwerfungen der Energiewende treffen Eon mit voller Wucht. Der Energiekonzern wähnte den Kapitalmarkt gut vorbereitet auf den Milliardenschock in der Bilanz.

15.7.16 | Artikel: 970062
Fell: Deutsche Bank steigt aus der Kohle aus

Seit einiger Zeit findet ein starkes Divestment großer Banken aus der Kohle statt. Getrieben von Verlusten und dem Druck von Umweltorganisationen verlassen immer mehr Unternehmen das umweltschädliche Geschäft.

6.7.16 | Artikel: 970059
Smart-Meter: Energieversorger tasten sich langsam ran

Im Rahmen der vom SmartGridsBW e.V. initiierten Bloggertour nutzen die Teilnehmer die Möglichkeit, etwas über verschiedene Themen im Rahmen der Energiewende zu erfahren.

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!
8.8.16 | Artikel: 970072
neues deutschland: zum Erdüberlastungstag

Auf Mallorca sind die Trinkwasserreservoirs stark geschrumpft. Die Behörden haben den Verbrauch in einigen Gegenden rationiert - für Bewohner.

27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.