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Eröffnung des neuen Cyber Defense Centers in Anwesenheit des Bundesinnenministers

17.04.14  08:30 | Artikel: 961423 | News-Artikel (e)

Eröffnung des neuen Cyber Defense Centers in Anwesenheit des Bundesinnenministers
Cyber Defense Center Telekom-Chef Timotheus
Höttges und Bundesinnenminister Thomas de
Maizière eröffnen neues Cyber-Abwehrzentrum.
Höttges stellte dabei einen Frühwarnsensor
für Angriffe aus dem Netz vor. | Bild: Telekom
  • Startschuss für intelligente Analysetools zum Aufdecken von gezielten Cyberangriffen
  • Ausbau des Zentrums zur Dienstleistung für Großkunden


Telekom-Chef Timotheus Höttges hat gestern in Anwesenheit von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière das neue Cyber Defense Center der Deutschen Telekom in Bonn in Betrieb genommen. Das Zentrum soll künftig noch früher als bisher möglich Cyberangriffe auf die Deutsche Telekom erkennen, abwehren und verfolgen.

"Eine gezielte Vorbeugung vor und die verlässliche Analyse von Cyber-Angriffen ist von größter Wichtigkeit. Daher begrüße ich die beispielhaften Anstrengungen der Deutschen Telekom AG" so Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

"Sicherheit ist heute nicht mehr nur Prävention, sondern immer stärker Analyse. Mit unserem Cyber Defense Center entwickeln wir neue Analysestandards", sagte Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom anlässlich der Eröffnung.

Die Deutsche Telekom setzt in ihrem Cyberabwehrzentrum auf verhaltensbasierte Analysemethoden: Mittels spezieller Sensoren werden gezielt Verhaltensmuster erkannt, die auf einen Cyberangriff verweisen. Durch den punktuellen Ansatz reduziert diese Analysemethode die relevanten Datenmengen erheblich, die bisher zur Erkennung von Cyberangriffen untersucht werden mussten. Durch diese Analyse in Echtzeit ist es möglich, im Falle einer Attacke schnell Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Die eingesetzten Werkzeuge beruhen auf dem Gedanken eines modularen Sicherheitsansatzes: Es ergänzt präventive Maßnahmen dort, wo reine Abschottung nicht mehr möglich oder wirtschaftlich sinnvoll ist. Für Großkunden wird T-Systems aus dem Abwehrzentrum heraus neue Security-Dienste entwickeln, die das bisherige Angebot unter dem Titel "Advanced Cyber Defense" ergänzen.

Basisdienstleistungen für das neue Zentrum erbringt das bisherige Telekom Cyber Emergency Response Team (CERT), das Cybervorfälle weltweit beobachtet, analysiert und Gegenmaßnahmen entwickelt. Das Team teilt weltweit sein Wissen mit CERTs von Behörden, Institutionen und Unternehmen sowie mit Fachleuten und Virenschutz-Herstellern. Es zeichnet umfassende Lagebilder von Cyberbedrohungen und -angriffen und ergreift notwendige Gegenmaßnahmen. T-Systems bietet seit Jahren Sicherheitsdienstleistungen und befasst sich mit dem Erkennen zielgerichteter Angriffe, dem Aufspüren bislang unbekannter Schwachstellen in Netzen und Softwaresystemen (Penetrationstests) sowie der Analyse digitaler Spuren von Cyberangriffen.




(Quelle: Deutsche Telekom)


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Themenbereiche:

Datenschutz | Politik | international

Schlagworte:

Cyber Defense Centers | CDC | Analysetools | Cyberangriffe (4) | Großkunden (3) | Timotheus Höttges




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