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Höhere Strompreise trotz starkem Wettbewerb

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Höhere Strompreise trotz starkem Wettbewerb

16.07.14  08:00 | Artikel: 961734 | News-Artikel (e)

Höhere Strompreise trotz starkem WettbewerbVerivox zieht Halbjahresbilanz auf dem Strommarkt

Auf dem deutschen Strommarkt hat in den ersten sechs Monaten des Jahres weiterhin reger Wettbewerb geherrscht. Immer mehr Stromanbieter weiten ihr Versorgungsgebiet aus und beliefern auch Kunden in Regionen, in denen sie nicht der örtliche Grundversorger sind. Das hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox ermittelt.

Waren im Januar noch 626 Anbieter extern aktiv, sind es im Juli bereits 643. Insgesamt beliefern deutschlandweit 1.091 Anbieter Privatkunden mit Strom. Im Durchschnitt haben Verbraucher an ihrem Wohnort mittlerweile die Wahl zwischen 146 verschiedenen Anbietern.

Fast 500 Stromanbieter haben die Preise erhöht

Trotz des starken Wettbewerbs sind in der ersten Jahreshälfte die Strompreise weiter gestiegen. Knapp 500 Grundversorger haben zwischen Januar und Juni 2014 ihre Preise um durchschnittlich mehr als drei Prozent angehoben. Während der Großteil der Preiserhöhungen zum 1. Januar vorgenommen wurde, haben noch einmal mehr als 100 Versorger in den Monaten Februar bis Juni nachgezogen.

Der Verivox-Verbraucherpreisindex steht im Juli 2014 bei 28,49 Cent pro Kilowattstunde. Für eine drei- bis vierköpfige Familie mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch entspricht dies jährlichen Kosten von 1.140 Euro. Das sind noch einmal sieben Euro mehr als im Januar.

Auf günstige Angebote mit Sofortbonus achten

"Die Preiserhöhungen werden in erster Linie durch staatlich regulierte Kostenbestandteile wie die gestiegene Ökostromumlage und die Kosten für die Netznutzung begründet", erklärt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. Wer trotzdem von günstigeren Preisen profitieren will, muss selbst aktiv werden und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Durch die unterschiedliche Preispolitik der Versorger sind so jährliche Einsparungen von 300 bis 400 Euro möglich.

"Aktuell bieten zahlreiche Anbieter attraktive Sofortboni für Neukunden an, die spätestens 60 Tage nach Lieferbeginn ausgezahlt werden", sagt Jan Lengerke. Neben dem Preis sollten Verbraucher jedoch auch stets auf faire Tarifbedingungen wie Preisgarantien und kurze Kündigungsfristen achten. Darüber hinaus geben Anbieterbewertungen von Kunden, die bereits gewechselt haben, wertvolle Hinweise auf die Kundenzufriedenheit.




(Quelle: Verivox GmbH)


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Themenbereiche:

Strompreis | Energiewende | Energiepolitik | Unternehmen

Schlagworte:

Stromkosten (27) | Wettbewerb (54) | Ökostromumlage (5) | Preiserhöhungen (4)




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