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QUANT e-Sportlimousine: Powerpaket mit brachialer Kraft

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QUANT e-Sportlimousine: Powerpaket mit brachialer Kraft

21.08.14  09:15 | Artikel: 961844 | News-Artikel (Red)

QUANT e-Sportlimousine: Powerpaket mit brachialer KraftWer schon mal den Tesla Roadster Sport gefahren ist, hat schon gute Erfahrungen in Sachen Kraft und Beschleunigung gemacht. Der Prototyp der QUANT e-Sportlimousine, der kurz vor der Serienfertigung steht, lässt den kleinen Tesla allerdings wie ein Mitbringsel für die Kinder erscheinen.

Die neue E-QUANT Sportlimousine - mit dem neuen Antriebs- und Energiespeicher-Konzept - stellt einen Quantensprung in der Entwicklung der Elektromobilität dar. Das State-of-the-Art-Design der Carbon-Karosse gibt dem Auto eine heißblütigen Eleganz. Der erste Prototyp, von der nanoFLOWCELL AG gebaut, bringt frischen Wind mit sich - nicht nur für eMobil-Bekenner.

So beschreibt die Liechtensteiner nanoFLOWCELL AG in einer Pressemitteilung ihr neues Elektrofahrzeug und die technischen Daten lesen sich wie aus einem StarTrek-Handbuch. Bei einm Gewicht von locker zwei Tonnen bringt der Bolide eine Dauerleistung von 480 kW (653 PS) mit. Die Spitzenleistung wird laut Datenblatt mit 680 kW (925 PS) angegeben. Das bringt das Gefährt in lockeren 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und lässt damit jeden herkömmlichen Ferrari ziemlich alt aussehen.

QUANT e-Sportlimousine - Front

Angetrieben wird die Sportlimousine durch vier Elektromotoren - einer an jedem Rad. Entsprechend für diese Kraft sind die Reifen ausgelegt: Vorne sind dünne 285er Reifen aufgezogen, hinten 285er jeweils auf 22 Zoll-Felgen. Das Drehmoment wird mit 2.900 Nm angegeben wobei man sich vermutlich fühlt wie beim Start einer F-16 Viper. Dafür ist dann aber bei Erreichen der Reisegeschwindigkeit von maximal 380 km/h Feierabend.

Als Energiequelle dient das sog. nanoFLOWCELL® energy storage system, letztendlich eine speziell entwickelte RedoxFlow-Batterie. Zwei davon mit jeweils 200 Litern sind im QUANT verbaut und sollen damit eine maximale Reichweite von 600 km ermöglichen.

In diesem Jahr sollen noch weitere Prototypen gebaut werden. Die Straßenzulassung erfolgte bereits Ende Juli 2014. Die nächste Herausforderung ist dann die Serienproduktion. Um diese zügig vorantreiben zu können, gibt es seit Anfang des Jahres eine Partnerschaft mit der Bosch Engineering GmbH (Abstatt). Nunzio La Vecchia, Gründer und Entwicklungschef der nanoFLOWCELL AG ist sich sicher, dass durch diese Partnerschaft die gesteckten Ziel zügig erreicht werden können.

Über den Preis gibt es derzeit noch keine offiziellen Angaben. Allerdings dürfte das im ersten Ansatz mal kein Schnäppchen werden.












nanoflowcell.com




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



2 Kommentar(e) zum Artikel.
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Mario Donnerstag, 21. August 2014 um 11:49

Bitte mal hier informieren:
http://www.heise.de/tr/blog/artikel/Unglaubliche-Ansagen-2294418.html

Guter Tipp, danke.
Es gibt also auch eine Kehrseite ... wie bei vielen Dingen.
Spätestens, wenn es Journalisten Ende des Jahres erlaubt ist, Testfahrten zu machen, wird man sehen, was das Fahrzeug kann.

123energie Donnerstag, 18. Dezember 2014 um 14:31

Das Liechtensteiner Flusszellenauto stahl dem Platzhirsch Tesla schon mal die Show auf dem Genfer Autosalon.
Die neuen Messe-Nachbarn hatten ja erstmalig Gelegenheit sich zu beschnuppern. Unser Fazit: Ein total spannendes Gefährt, die QUANT e-Limousine!
(blog.123energie.de/...)


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | eMobilität

Schlagworte:

QUANT | e-Sportlimousine | Beschleunigung | Powerpaket | nanoFLOWCELL | RedoxFlow




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