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Statistik: Wo Umweltschützer selten sind

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Statistik: Wo Umweltschützer selten sind

27.08.14  10:20 | Artikel: 961863 | News-Artikel (Red)

Statistik: Wo Umweltschützer selten sind Der Sommer bringt traditionell eine gewisse Nachrichtenflaute mit sich. Da werden schon mal vereinzelt Meldungen veröffentlicht, die es normalerweise nicht in den redaktionellen Content der Redaktionen passen. Trotzdem haben diese einen gewissen Informationswert, wie die nachfolgende Statistik deutlich macht.

Laut Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) arbeiteten 2012 - das sind die jüngsten Daten - rund eine Viertel Million Personen im Umweltschutz. Die meisten von ihnen in Bayern, wo etwa 70.000 Beschäftigt waren. Auch das Nachbarland Baden-Württemberg hielt mit 35.000 einen hohen Anteil, erst dann folgte das bevölkerungsreichste Bundesland NRW mit 27.500 Beschäftigten.

Dies zeigt, dass besonders die Fläche und nicht zwingend die Bevölkerungszahl eine Rolle in diesem Bereich spielt. Daher lohnt es, zu vergleichen wie viele Beschäftigte pro Quadratkilometer es gibt.

Die Stadtstaaten stechen dabei mit hohen Werten heraus, aber auch das Saarland. Doch auch Bayern und Baden-Württemberg haben viele Naturschützer.

Anders die Situation und Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern: Hier sind Beschäftigte für den Umweltschutz dünn gesät.


Die Grafik zeigt die Zahl der Beschäftigten für den Umweltschutz pro Quadratkilometer pro Bundesland 2012.

Quelle: Statista




(Autor: Statista | BLK)


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Themenbereiche:

Umweltschutz | Statistik

Schlagworte:

Destatis (8) | Beschäftigte (5) | Umweltschutz (6) | Karte (11) | Fläche (6)




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