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SZ: Verrat am Klimaschutz

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SZ: Verrat am Klimaschutz

07.10.14  09:05 | Artikel: 961965 | News-Artikel (e)

SZ: Verrat am Klimaschutz Die einen wollen keine hohen Strommasten vor dem Fenster, die anderen keine Windräder. Verständlich.

Doch diesen Befindlichkeiten nachzugeben verlangt einen hohen Preis.

Die immerhin demokratisch legitimierte Bundesregierung hat sich für die Energiewende entschieden. Eines der Kernstücke dieses Jahrhundertprojekts, mit dem einer der leistungsfähigsten Industriestaaten dieser Welt, auf erneuerbare Energien umsteigen will, ist der Ausbau der Stromautobahnen.

Ohne diese Stromleitungen kommt die ganze Energiewende nicht voran. Ohne sie müsste sofort der Ausbau der Windkraft im Norden Deutschlands gestoppt werden. Ohne sie werden auch bald andere Nachbarländer dem Beispiel Polens folgen und überschüssigem norddeutschem Strom die Passage über ihre Netze nach Bayern und Baden-Württemberg versperren.

Die Nachbarländer wollen die Überlastung ihrer eigenen Stromnetze wegen der mangelnden Netzkapazität in Deutschland nicht mehr lange erdulden. Das gefährdet auch ihre Versogrungssicherheit.

Doch Seehofer nimmt in altbekannter Manier die Stimmungsgemengelage der Trassen-Gegner auf. Dabei ist es ihm offenbar egal, dass er mit der süddeutschen Versorgungssicherheit bezahlt und das Ziel des Klimaschutzes verrät.





(Quelle: Schwäbische Zeitung)


1 Kommentar(e) zum Artikel.
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Dieter Neufeld Dienstag, 14. Oktober 2014 um 17:03

War da nicht mal das Statement dass man bei der dezentralen Energieversorgung keine Masten mehr braucht?
Wenn 2020 die "Power 2 Gas 2 Power" Lösung eh kommt, braucht man doch wegen der 5-6 Jahre diese Strommasten nicht mehr aufzubauen.


Themenbereiche:

Energiepolitik | Klimaschutz

Schlagworte:

Strommasten (4) | Klimaschutz (128) | NIMBY (2) | Windräder (8) | Industriestaaten | Stromnetze (23)




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