Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

WAZ: Gabriel muss liefern. Kommentar von Stefan Schulte zur Kohlepolitik

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










WAZ: Gabriel muss liefern. Kommentar von Stefan Schulte zur Kohlepolitik

17.11.14  08:30 | Artikel: 962078 | News-Artikel (e)

WAZ: Gabriel muss liefern. Kommentar von Stefan Schulte zur Kohlepolitik
Bild: Schlauti
Mit seinem Bekenntnis zur Kohle und damit zu den Industrie-Arbeitsplätzen nimmt Gabriel Rücksicht auf die NRW-SPD und die NRW-Industrie.

Die Sorge um Arbeitsplätze und damit in diesem Fall auch um die Energiekonzerne haben den klimapolitischen Ehrgeiz des früheren Umweltministers verdrängt, so scheint es. Oder trägt er schlicht der Erkenntnis Rechnung, dass die Energiewende ein hochkomplexes Mehrgenerationen-Projekt ist, dessen Ziele sich nicht zu einem bestimmten Datum erzwingen lassen?

Keine Frage: Politisch kann es sich Deutschland nicht leisten, das 40-Prozent-Ziel aufzugeben, andernfalls braucht die Kanzlerin in Brüssel zum Thema Klimaschutz gar nicht mehr ans Rednerpult zu treten. Gabriel hat gleichwohl recht, wenn er sagt, dass es absehbar nicht ohne Kohlestrom gehen wird. Aber was folgt daraus?

Dass die Klimaziele trotzdem erreicht werden könnten, hat er oft betont, aber nie mit einem Plan unterfüttert. Will er nicht in die Kraftwerksplanung der Konzerne eingreifen, muss Gabriel Alternativen aufzeigen, die über vage Sparreserven in Industrie und Haushalten hinausgehen, die er gern bemüht. Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit seien kein Widerspruch, betonte Gabriel gestern.

Doch es ist sein Job, das zu beweisen.




(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung | Stefan Schulte)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik

Schlagworte:

Gabriel (59) | Kohle (99) | Arbeitsplätze (31) | Energiewende (372) | Klimaschutz (128) | Wirtschaftlichkeit (9)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@962078







© by Proteus Solutions GbR 2018


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
12.6.17 | Artikel: 980014
Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter - Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

Das Erneuerbare-Energien-Netzwerk «Renewable Energy Policy Network for the 21st Century» (REN21) hat die 12. Ausgabe des «Global Status Report 2017» veröffentlicht.

27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.

Artikel verpasst?
Nutzen Sie unsere Volltextsuche!
29.4.17 | Artikel: 980010
Baden-Württemberg: Entwicklung der erneuerbaren Energien

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hat im Auftrag des Umweltministeriums einen Bericht zur Entwicklung der erneuerbaren Energien für das Jahr 2016 erarbeitet.

18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

Ihr eigenes Buch veröffentlichen.
Wir helden Ihnen dabei.
24.3.17 | Artikel: 980008
Klimaneutral Drucken - immer mehr Unternehmen zeigen Engagement

Im Pariser Klimaabkommen hat sich die EU verpflichtet, seinen Ausstoß an Kohlendioxid bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Einsparmöglichkeiten genutzt werden.

24.3.17 | Artikel: 980008
Klimaneutral Drucken - immer mehr Unternehmen zeigen Engagement

Im Pariser Klimaabkommen hat sich die EU verpflichtet, seinen Ausstoß an Kohlendioxid bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Einsparmöglichkeiten genutzt werden.

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55