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TenneT begrüßt Genehmigung für Frankenleitung: Verbindung zwischen Bayern und Thüringen wird realisiert

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TenneT begrüßt Genehmigung für Frankenleitung: Verbindung zwischen Bayern und Thüringen wird realisiert

22.01.15  09:37 | Artikel: 962307 | News-Artikel (e)

TenneT begrüßt Genehmigung für Frankenleitung: Verbindung zwischen Bayern und Thüringen wird realisiert

  • Regierung von Oberfranken erlässt Planfeststellungsbeschluss
  • Wichtige Leitung zur Sicherung der Stromversorgung Bayerns


Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat gestern den Planfeststellungsbeschluss für den bayerischen Abschnitt der Höchstspannungsleitung Altenfeld-Redwitz durch die Regierung von Oberfranken erhalten.

"Die Frankenleitung ist eine wichtige Verbindung im deutschen Stromnetz. Sie trägt maßgeblich dazu bei, die Versorgung Bayerns dauerhaft zu sichern", sagte gestern Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung der TenneT TSO GmbH, in Bayreuth.

Hartman dankte der bayerischen Staatsregierung und der Regierung von Oberfranken für die konstruktive Zusammenarbeit bei der Durchführung des Verfahrens, das innerhalb von 17 Monaten abgeschlossen wurde. Die Bauarbeiten werden in Kürze beginnen und mit höchster Priorität verfolgt. Die Genehmigung für den vom Netzbetreiber 50Hertz geplanten thüringischen Teil wird bald erwartet.

Bei der Erarbeitung der 30 km langen Trasse zwischen der Landesgrenze bei Weißenbrunn vor dem Wald und Redwitz im Landkreis Lichtenfels hat TenneT betroffene Gemeinden und Bürger in einer Vielzahl von Bürgersprechstunden, Diskussionsforen und in weit mehr als 100 Einzelgesprächen eng eingebunden.

"Auch in der nun anstehenden Bauphase werden wir die Belange der Grundstückseigentümer und betroffenen Gemeinden eingehend berücksichtigen", betonte Hartman. Zudem werde sich TenneT eng mit dem benachbarten Netzbetreiber 50Hertz abstimmen.

Mit der Frankenleitung sowie dem letzten Abschnitt in Thüringen entsteht eine durchgehende Verbindung zwischen dem Großraum Halle in Sachsen-Anhalt über Thüringen bis in den Raum Schweinfurt in Bayern. Bayern verfügt bislang nur über zwei Stromverbindungen in den Norden.

Die bestehende Leitung nach Thüringen, Redwitz-Remptendorf, ist einer der größten Engpässe im deutschen Stromnetz. An diesem Nadelöhr muss TenneT zur Aufrechterhaltung der Netzstabilität immer häufiger regulierende, teure Netzeingriffe vornehmen. Hinzu kommt die künftige Abschaltung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld, das derzeit wesentlich zur Stabilisierung des bayerischen Stromnetzes beiträgt.

Wenn es vom Netz geht, müssen Stromschwankungen großräumiger durch das schon überlastete Netz und damit auch durch vermehrte teure Netzeingriffe ausgeglichen werden. Deshalb ist die Frankenleitung ein wesentlicher Bestandteil für die Versorgungssicherheit Bayerns. Die hohe Bedeutung der Leitung zeigt sich auch in dem von der EU-Kommission zuerkannten Status als ‚Project of Common Interest‘.




(Quelle: TenneT Holding B.V.)


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Netze

Schlagworte:

Stromnetze (33) | TenneT (24) | Oberfranken | Strommengen (12) | Höchstspannungsleitung (7) | Planfeststellungsbeschluss




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